man>3apsen nennt, in die, in die Scheiben (Platinen)18, 18, gemachten, Löcher, in denen sie umlaufen, ein-treten, befestigt ist. Die Scheiben sind zwei kupferne Platten,welche durch vier PfeilerX.X vereinigt sind und die man,mit letztern zusammen, das Rad erHaus (Gestelle) nennt.
Das Gewicht v wirkt natürlich dahin, den Cylin-der 0 dergestalt in Umschwung zu bringen, daß, wenner nicht aufgehalten wäre, seine Schnelligkeit mit einerbeschleunigten, derjenigen, welche das Gewicht haben würde,wenn es frei Herabsiele, ahnlichen, Bewegung vor sich gehenwürde. Um dies zu verhüten, tragt dieser Cylinder eingezacktes Sperrrad (Hemmrad) Rv; die rechte Seitedieser Zacken strebt gegen ein Stück, welches man Sperr-kegel (Sperrhaken) nennt, und welches, wie man ausder zweiten Figur erstehet, hinter dem Rade VI) alsomit einer Schraube befestigt ist, daß die Wirkung desGewichtes sich dem Rade v v mittheilt. Die Zacken(Zähne) dieses Rades treten in die Zwischenräume derZacken, welche auf dem kleinen Rade <1 befindlich sind,und zwar dergestalt, daß sie es nöthigen, sich aus seinenZapfen oe herumzudrehen.
Diese Communication der Zahne des einen Radesmit denen eines andern nennt man Eingreifen; Trieb-rad (Getriebe) aber nennt man ein kleines Rad, wie ck.Gemeinlich ist ein Triebrad von Stahl und auf der Axeselbst gebildet.
Das Rad vv ist auf der Axe des Triebrades U be-festigt; auf diese Weise wird also die von dem Gewichtedem Rade vv aufgedrückte Bewegung, auf das Trieb-rad cl und folglich auf das Rad vv übergetragen; diesesgreift in das Triebrad o, welches das Rad vv trägt, ein,und dieses greift in das Triebrad k ein und theilt ihm seineSchwungkraft mit; auf der Axe dieses Triebrades k aberist das Kronenrad VII, welches man das Steigerndnennt, befestigt; die Zapfen des Triebrades 5 drehen sichnicht, wie die andern Räder, in den, in die Scheibenselbst gemachten Löchern, sondern sie drehen sich in denLöchern, die in die an die Scheibe 1V8 perpendiculairbefestigten Stücke vi>l, gemacht sind. Endlich gehet dievon dem Gewichte ausgedrückte Bewegung von dem Rade