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gelangt war; den» in GilbertckoAlagncie finde ich die Behaup-tung, daß der Mensch 240V bis 3000 Fuß in die Erdrinde gedrungensei. (»Lxigua vicketur terrae Portio, c>uae uncjuain kominiüusspeetancka emer^et aut eruitum eun> prokunckius in ejus viscera,uitra elloreseentis extromitatis corruptelam, aut propter aczuasin magnis lovinis, tanquam per vonas scaturientes, aut propteraeris saiutirioris aci vitain operariorum sustincnckam necessariickekeotum, aut propter inZentes sumptus ack tantos laüores exan-tlanvos, multssque clillicultates, ack prolünckiores terrae partespenetrare non possumus; ackco ut quackringentas aut scpiock raris-simo) czuinZentas orgzss in cpiibusckam metallis ckosconckisso,stupenclus omnivus vicleatur conatus.« (1 u i! i e I m i tl i I v e r t i,Loieestrensis, ile Alagnete p Ii z s i ol ogi a nova. I.onck.1600 p. 4V.) Die absoluten Tiefen der Bergwerke im sächsischenErzgebirge bei Freiberg sind im Thurmhofer Aug 1324 Fuji, imHohenbirker Aug 1714 Fuß; die relativen Tiefen erreichen nur 62Vund 260 Fuß, wenn man, um die Hohe der Hängebänke jedesSchachts über dem Meere zu finden, die Höhe von Freiberg, nachReich's neuer Bestimmung, zu 1191 Fuß annimmt. Die absoluteTiefe der auch durch Reichthum berufenen Grubenbaue zu Io-achimsthal in Böhme» (Vcrkreuzung des Jung Häuer Zechen- undAndreasgauges) hat volle 1989 Fuß erreicht; so daß, wenn dieHängebank nach des Herrn von Dechen Messungen ungefähr 2250 Fußüber dem Meere liegt, die Grubenbaue dort noch nicht einmalden Meeresspiegel erreicht haben. Am Harz wird auf der GrubeSamson zu Audreasberg in 2062 Fuß absoluter Tiefe gebaut. Indem ehemaligen spanischen Amerika kenne ich keine tiefere Grubeals die Valenciana bei Guanaruato (Merico), wo ich die absoluteTiefe der Pianos cke San Lornarcko 1582 Fuß gefunden habe. Esfehlen aber den I'ianes noch 5592 Fuß, um de» Meeresspiegel zuerreichen. Wenn man die Tiefe der ehemaligen KnttenbergerGrubenbaue (eine Tiefe, welche die Höhe nnsers Brockens übertrifftund der des Vesuvs nur um 200 Fuß nachsteht) mit der größtenHöhe der von Menschen aufgeführten Gebäude (der Pyramide desCheops und des Strasburger Münsters) vergleicht, so findet mandas Verhältniß von 8 zu 1. Bei den vielen unbestimmten unddurch falsche Reduction der Maaße auf den Pariser Fuß verun-stalteten Angaben, welche unsre geognostischen Schriften noch immer