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1 (1845)
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snno prssäixisse esolestium littnrarum scienlis, quistus äietiusssxum cssurnm esse e sole, iäczue factum intsräiu in ltkraciazparle XeZos stumen. (Zuoä si quis prseäietum creäat,simul läteatur necesse est, majoris miraculi äivinitatem 4naxa-Zorse tuisse, solvique rerum »aturse intellectum, et contünäioinnis, si sut ipse 80! lapis esse snt unquam lapiäem in eotuisse creäatur; äeciäere tamen creUro non erit äubitum.« Auchden Fall des Steines von mäßiger Größe, der im Gymnasium zuAbvdus aufbewahrt wird, soll Auaragoras prophezeit haben. Ae-rolithenfälle bei Hellem Sonnenschein und wenn die Mondscheibenicht sichtbar war, haben wahrscheinlich ans die Idee der Son-nensteine geführt. Auch war, nach einem der physischen Dogmendes Auaragoras, die ihn (wie zu unserer Aeit die Geologen) theo-logischen Verfolgungen aussetzten, die Sonneeine geschmolzenefeurige Masse" («r^oo? Im Phaeton des Euripides wurde

nach denselben Ansichten des Klazomeniers die Sonne ebenfallseinegoldene Scholle" genannt, d. h. eine fenerfarbene, hellleuch-tende Materie, woraus man aber nicht auf Aerolithen als goldeneSvnnensteine (s. oben Note 3t) schließen muß. Vergl. Valcke-naer, Oiatride in Lurip. perä. ärsm. Ileliquiss 1767p. 3t). Oivg. I.aert. II, 19. Wir finden demnach bei den grie-chischen Physikern vier Hypothesen: einen tellurischen Ursprung derSternschnuppen von aufsteigenden Dunste»; Steinmassen von Or-kanen gehoben, bei Aristoteles föleteor. lik. I. cap. IV, 213und eap. VII, 9); Ursprung aus der Sonne; Ursprung ans denHimmelsräumen als lange unsichtbar gebliebener Himmelskörper.Ueber diese letzte, mit der nnsrigen ganz übereinstimmende Mei-nung des Diogenes von Apollonia s. den Tert S. 139 und dieNote 58. Merkwürdig ist es, daß man noch in Syrien, wiemich ein gelehrter Orientalist, mein persischer Lehrer, Herr Andreade Nerciat (jetzt in Smyrna), versichert hat, nach einem altenVolksglauben, in sehr hellen Mondnächten Steinfälle aus derLuft besorgt. Die Alten waren dagegen sehr aufmerksam auf denFall der Meteormassen bei Mondfinsternissen; s. I'Iin. XXXVII,19 p. IUI, 8nlinus c. 37, 8alm. tzixvrc. p. 331, und die vonUkert gesammelten Stellen in Geogr. der Griechen und Rö-mer Th. II, 1. S. 13! Note 14. Ueber die Unwahrscheinlichkeit,daß die Metcormassen aus metallauflösenden Gasarten entstehen.