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^ (S> 127.) Die planctarische Translarious-Geschwindigkeit,das Fortrücke» in der Bahn, ist bei Merknr 6,st; bei Venns 4,8;bei der Erde 4,t Meilen in der Secunde.
^ (S. t28.) Chladni hat aufgefunden, daß ein italianischerPhysiker, Paolo Maria Terzago, 1660, bei Gelegenheit einesAerolithenfalles zu Mailand, in dem ein Franciscaner-Mönchgetödtet wurde, zuerst von der Möglichkeit gesprochen habe, daßdie Acrvlithen Mondsteine sein könnten. h-ifiont philusopfiorummeules, sagt er in seiner Schrift (blusseum Septalisnum,Älsnlrecli Septalae, Uatrieii Neckiol-inensis, inckus-triosc, Iilbore eonstruetum, 'l'ortorg 1664 s>. 44), sufi Ho-rum l.ipickum poncleridus; ni ckicero velimus, lunam terram al-te r.im, sive munclum esse, ex cujus moutibus clivis.i lrusts ininleriorem noslrum buuc orbem clelalzantur. Ohne von dieserVermnthnng etwas zu wissen, wurde Olbers im Jahr 1795 nachdem berühmten Steinfall von Siena (16 Inn. 1794) ans die Un-tersuchung geleitet, wie groß die anfängliche Wurfkraft fein müsse,wenn vom Monde ausgeworfene Massen bis zur Erde gelangensollten. Ein solches ballistisches Problem beschäftigte zehn bis zwölfJahre lang die Geometer Laplace, Biot, Brandes und Poisson.Die damals noch sehr verbreitete, jetzt aufgegebene Meinung vonthätigeu Vulkanen im lnft- und wasserleeren Monde begünstigteim Publikum die Verwechselung von dem, was mathematisch mög-lich und physikalisch wahrscheinlich, d. h. anderen Hypothesen vor-zuziehen sei. Olbers, Brandes und Chladni glauvten „in der rela-tiven Geschwindigkeit von 4 bis 8 Meilen, mit welcher Feuerkugelnund Sternschnuppen in unsere Atmosphäre kommen", die Widerle-gung ihres selenitischen Ursprungs zu finden. Um die Erde zuerreichen, würde nach Olbers, ohne den Widerstand der Luft inAnschlag zu bringen, eine anfängliche Geschwindigkeit von 7780Fuß in der Secunde (nach Laplace 7377 F., nach Biot 7771 F.,nach Poisson 7123 F.) hinlänglich sein. Laplace nennt diese An-fangs-Geschwiudigkeit nur 5 bis 6mal größer als diejenige, welchedie Kraft unserer Geschütze hervorbringt; aber Olbers hat gezeigt,„daß bei einer solchen anfänglichen Geschwindigkeit von 7500 bis3000 Fuß in der Secunde die Meteorsteine nur mit der Geschwin-digkeit von 35000 Fuß (1,53 geogr. Meilen) an die Oberflächeunserer Erde gelangen würden. Da nun die gemessene Geschwin-