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1 (1845)
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das Dasein wärmestrahlender Jrrsterne nicht erschütternkönnen.

Ich gehe von den Eometen zu einer andern, noch vielräthselhaftercn Classe geballter Materie, zu den kleinstenaller Asteroiden über, die wir in ihrem fragmentarischenZustande, und in unsrer Atmosphäre angelangt, mit demNamen der Aörolithen oder Meteorsteine bezeichnen.Wenn ich bei diesen, wie bei den Cometen, länger verweile,und Einzelheiten aufzähle, die einem allgemeinen Natur-gemälde fremd bleiben sollten, so ist dies nur mit Absichtgeschehen. Der ganz individuellen Charakterverschiedenheitder Cometen ist schon früher gedacht worden. Nach demWenigen, was wir bis jetzt von ihrer physischen Beschaf-fenheit wissen, ist es schwer, in einer Darstellung, wie siehier gefordert wird, von wiederkehrenden, aber mit sehrungleicher Genauigkeit beobachteten Erscheinungen das Ge-meinsame aufzufassen, das Nothwendige von dem Zufälligenzu trennen. Nur die messende und rechnende Astronomieder Cometen hat bewundernswürdige Fortschritte gemacht.Bei diesem Zustande unsrer Kenntnisse muß eine wissen-schaftliche Betrachtung sich auf die phystognomische Ver-schiedenheit der Gestaltung in Kern und Schweif, auf dieBeispiele großer Annäherung zu andern Weltkörpern, aufdie Ertreme in dem räumlichen Verhältniß der Bahnen undin der Dauer der Umlaufszeiten beschränke». Naturwahrheitist bei diesen Erscheinungen wie bei den nächstfolgendennur durch Schilderung des Einzelnen und durch den leben-digen, anschaulichen Ausdruck der Wirklichkeit zu erreichen.

Sternschnuppen, Feuerkugeln und Meteor-steine sind mit großer Wahrscheinlichkeit als kleine mit