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II, 13.), oder i» dem unendlichen Welträume viele einzelne Welt-systeme (Weltinseln) angenommen werden, deren jedes eineSonne und einen Mond hat (Dmaxax. Ol-,?, lragm. p. 83, 93, IM.Brandis, Gesch. der Griechisch-Römischen Philosophie,Bd. l. S. 252). Da jede Gruppe dann ein Kosmos wird, soist das Weltall, >?--) ein höherer Begriff nnd von Kosmosverschieden (?lul. II, I.). Für Erde wird das letzte Wort erstlange nach der Zeit der Ptvlemäer gebraucht. Böckh hat Inschrif-ten zum Lobe des Trajan und Hadrian bekannt gemacht (Lor-p»5 Insor. llraoe. I'. I. nr. 334 und 1396), in denen xv-s/loxan die Stelle von o.'xov«^ tritt, ganz wie auch wir oft unterWelt die Erde allein verstehen. Die sonderbare, oben erwähnteDreitheilung des Weltraumes in Olymp, Kosmos und Ura-nos (8 tol>. I. p. 488. I >t >ilolaos S. 94 —t92) bezieht sich auf dieverschiedenen Regionen, welche den Heerd des Weltalls, diepythagoreische umgeben. Die innerste Region
zwischen Mond nnd Erde, das Gebiet des Veränderlichen,wird in dem Bruchstücke Uranos genannt. Das mittlere Gebierdas der unveränderlich wohlgeordnet kreisenden Planeten, heißtnach einer sehr particulären Weltansicht ausschließlich Kosmos.Die äußerste Region, eine feurige, ist der Olymp. „Wenn man",bemerkt der tiefe Forscher der' Sprachverwandtschaften, Bopp,„---l-li-a; von der Sanskrit-Wnrzel pnrilicarl, ableitet, wie
„schon Pott gethan (Etymol. Forschungen Th. I. S. 39 und„252), so hat man in lautlicher Beziehung zu betrachten, l) daß„das griechischex(in xö<5»og) aus dem Palatalen s, das Bopp durch s„und Pott durch o ausdrücken, hervorgegangen ist, wie F/x«, ckecem,„gothisch taikun, aus dem indischen ciasan; 2) daß das indische„ch regelmäßig (Vergleichende Gramm. Z. 99.) dem griechischenentspricht, woraus das Verhältniß von xö-r^og (für xoS-uo?)„zur Skr. Wurzel snck, wovon auch x«»ap-!s, klar wird. Ein„anderer indischer Ausdruck für Welt ist stagat (spr. üsclwg-u),„was eigentlich das Gehende bedeutet, als Participium von„gagämi, ich gehe (aus der Wurzel Zä)." In dem inneren Kreisedes hellenischen Sprachzusammenhanges knüpft sich nach demlitz-m. DI. p. S32, 12 x-!<r--»g zunächst an x<^-? oder vielmehr xat-(wovon xexa<r/t^)'og oder xexaä//^i'og) an. Hiermit verbindetWelcher (Eine kretische Col. in Theben S. 23) auch den