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1 (1845)
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s. Lap lace in der Dxpc>sitic> n cl u 8^s t. cl u 51 »ncio p. 384 undin dem Supplement au l.ivre X. clo la 5Iooauic;uo oöl.p. 3 in 4 (Kant, Metaph. Anfangsgründe der Naturwissenschaft,in Sämmtl. Werken 1839. Bd. 5. S. 309. Peel et, pli^siigue1838. 1, I. p. 39-63.)

^ (S. 58.) Poiffon in L o n u. cl os tems >> our l' annee 1836p. 6466. Besse! i n P o g g e n d. Aunalen der Physik Bd. XXV.S. 417. Encke in Abhandlungen der Berliner Acade-mie 1826 S. 257. Mitscherlich, Lehrbuch der Chemie >837.Bd. !. S. 352.

° (S. 59.) Vgl. Otfried Müller, Darier, Bd. I. S. 365.

^ (S. 69,) t-e UFi a p 6 ia generalis in c;ua alleetiunesgen eral es tolluris ex p I i ea n t u r. Die älteste Amsterdamer (El-zevirische) Ausgabe ist von 1659; die zweite (1672) und dritte (I68l)wurden zu Cambridge von Newton besorgt. Das überaus wich-tige Werk des Varenius ist im eigentlichen Sinne des Wortseine physische Erdbeschreibu n g. Seit der vortrefflichen Natur-beschreibung des Neuen Contiuents, die der Jesuit Joseph de Acosta(llistoria natural clo las Inclias 1399) entwarf, warendie tellurischen Phänomene nie in solcher Allgemeinheit aufgefaßtworden. Acosta ist reicher au eigenen Beobachtungen; Vareniusumfaßt einen größeren Jdeeukreis, da ihn sein Aufenthalt inHolland, als dem Mittelpunkt eines großen Welthandels, in Be-rührung mit vielen wohlunterrichteten Reisenden gesetzt hatte.

i» Muere citc/us ecvpt-eat, /intutK Mi'-

tieu/ar-umistioue^. Die allgemeine Erdbeschrei-bung des Varenius (pars absoluta cap. I22.) ist in ihremganzen Ilmfange eine vergleichende, wenn gleich der Verfasserdas Wort Oeograpliia comparativa (cap. 33 49.) in einer vieleingeschränkteren Bedeutung gebraucht. Merkwürdig sind die Auf-zählung der Gebirgssysteme und die Betrachtung der Verhältnisseihrer Richtungen zu der Gestalt der ganze» Continente (p, 6676.. Lantabr, 1681); die Liste der brennenden und ausgebranntenVnlkane; die Ausammenstellnng der Resultate über die Verthei-lung der Inseln und Inselgruppen (p. 229), über die Tiefe desOceans in Vergleich mit der Höhe naher Küsten (p. 193), überden gleich hohen Stand der Oberfläche aller offenen Meere (p. 97),