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lkv purposk ot Uetermining tke line ot perpotualsno>v on ttze soutliarn taco ot tko Ilimals^.i, in ^ug.1822; aber leider verwechseln die Reisende» immer die Höhe, inder sporadisch Schnee fallt, mit dem Marimnm der Höhe, answelcher die Schneelinie über der tübetanischen Hochebene sich er-hebt. Capt. Gerard unterscheidet die Gipfel in der Mitte derHochebene, deren ewige Schneegrenze er zu 18000 bis 13000engl. F. (2315 bis 2971 T.) bestimmt, und die nördlichen Abfalleder Himalaya-Kette, welche den Durchbrnch des Sutledge begren-zen und wo die Hochebene tief durchfurcht ist und also wenigWarme strahlen kann. Das Dorf Tangno wird nur zu 9300 engl.Fuß oder 1454 T. angegeben, während das Plateau um den heili-gen See Mauas« 17000 engl. F. oder 2658 T. hoch liegen soll. Beidem Durchbruch der Kette findet Cap. Gerard den Schnee an demnördlichen Abfall sogar um 500 engl. F. (78 T.) niedriger, als amsüdlichen, gegen Indien gekehrten Abfall. An letzterem wird dieSchneegrenze von ihm zu 15000 engl. Fuß (2346 T.) geschätzt. DieVegetations-Verhältnisse bieten die auffallendsten Unterschiede zwi-schen der tübetanischen Hochebene und dem südlichen indischen Ab-Hange der Himalapa-Kctte dar. In letzterem steigt die Feldernte,bei der der Halm aber oft noch grün abgemäht wird, nur zu 1560T., die obere Waldgrenze mit noch hohen Eichen und Dewadaru-Tannen zu 1870 T., niedere Iwergbirken zu 2030 T. Auf der Hoch-ebene sah Capt. Gerard Weideplätze bis 2660 T>; Cerealien ge-deihen bis 2200, ja bis 2900 T., Birken in hohen Stämmen bis2200 T., kleines Buschwerk, als Brennholz dienend, bis 2660 T.,d. i. 200 T. höher als die ewige Schneegrenze unter dem Aequatorin Quito. Es ist überaus wünschenswerth, daß vou neuem, undzwar von Reisenden, die an allgemeine Ansichten gewöhnt sind, sowohldie mittlere Höhe des tübetanischen Tafellandes, die ich zwischendem Himalaya und Kuen-lün nur zu 1300 T. annehme, wie auch dasVerhältnis! der Schneehöhen an dem nördlichen und südlichen Abfalleerforscht werde. Man hat bisher oft Schätzungen mit wirklichen Mes-sungen, die Höhen einzelner über dem Tafellande hervorragenderGipfel mit der umgebenden Ebene verwechselt (vgl. Carl Aimmer-mann's scharfsinnige hypsometrische Bemerkungen in seiner Geogra-phischen Analyse der Karte von Jnncr-Asien 1841 S. 38).Lord macht auf einen Gegensatz aufmerksam zwischen den Höhen