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§. 253 . — 254 .
d$ = Zxyds . . . (C);
und diefs ist der Ausdruck, auf welchen wir nun wieder mehrerespecielle Rotationsflächen anwenden wollen.
§. s53. (Oberfläche des parabolischen Conoids.)
Wenn sich eine Parabel, deren Gleichung
y 1 = ax
ist, um die Axe der x dreht, so wird die Oberfläche des so ent-stehenden kegelförmigen Körpers gleich
0 = 2 J'y ds = xj'dx \ a z ^.axseyn, wovon das Integral (nach $. 284, I ) ist:
7C —
0 = — (a z 4- 4<za?)*-j- Gonst.
Oft 1
» • * ft 1 ^ 7C
Soll 0 mit x zugleich verschwinden, so ist Const=s-,
und daher
7Z —
0 = — (a. x -f- 4 a — i a 2 x-
I. Wenn sich, statt der Parabel, eine gerade Linie, derenGleichung
y ax
ist, um die Axe der x dreht, so hat man noch einfacher für dieOberfläche des so entstehenden senkrechten Kegels mit kreisför-miger Basis:
0 = 2?r\/i ~J - a 1 . fax d x ■= a x x % 1 -[- a? = xy x z -j- y-,also 0 gleich der Peripherie 2jr^, multiplicirt in die halbe Seiten-linie -j-jr* des Kegels, wie oben §. i63,
§. 254. (Oberfläche der Kugel.) Wenn ein Kreis desHalbmessers a sich um einen seiner Durchmesser dreht, so be-schreibt die Peripherie des Kreises während seiner Bewegung dieOberlläehe der Kugel.
Ist dieser Durchmesser zugleich die Axe der x, so hat manfür die Gleichung des Kreises
-j ~ — «S
ds = \f dx 1 -J- dy 2 == -— - - 1
V — x?
also ist auch