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§. 211 .
men werden mufs, so kann man dafür z. B. das Differential dxwählen, wodurch d 2 x = o wird, wodurch die Gleichungen (C)in l’oleende übergehen:
ds 2 dy
CL - X = - --r;-
d x d-yd s 2
(C).
_ d s z
^ dx d z y
Will man aber, was ebenfalls angeht, die Gröfsc dy con-stant setzen, so hat man
d s 2
a — x = -—
d-x
ds 2 dx
ß — y = —
p =
dyd-xd ä 3
• • (C").
dy d 2 x
Wollte man endlich das zusammengesetzte Differentialds = \/da : 2 -j- dy * als constant annehmen, so hätte mand . (dx ' 1 - 1 - dy 2 ) s= o oderdxd l x -{- dyd 2 y = o, also auchdx 2 . d 2 x = dy 1 . d 2 y ,
so dafs daher die Gleichungen (C) unter dieser Voraussetzung infolgende übergehen:
_ ds 2 d 2 x
d 2 x 2 d 2 y 2
ß — y
d s 2 d 2 yd 2 x 2 -j- d 2 y 2ds 2
. . (C"').
V d 2 x 2 -J- d 2 y 2Ex. I. Für die Parabel (§. 201.) hat man die Gleichungy 2 = zax,
also ist auch
dy = , ds =■ Va 2 -}* y~ und
a 2 d x 2
wenn dx constant angenommen wird. Damit geben die Glei-
d x