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§. 210 .
Man sieht daraus z. B. dafs die Tangente der Ellipse in denLeyden Endpuncten A und B (Fig. 84) der grofsen Axe senkrechtauf AB, und in den beyden Endpuncten D und E der kleinenAxe parallel mit AB ist, und dafs diese Tangente unter demWinkel von 45 Graden gegen AB geneigt ist für diejenigen Puncteder Ellipse, zu welchen die Coordinaten gehören:
— a ~ j
+ 6 - ^ a z b z
Setzt man in den vorhergehenden Ausdrücken die Gröfsea = b, so erhält man die analogen Werthe für den Kreis , fürwelchen daher die Normale immer gleich dem Halbmesser desKreises ist, während die Tangente auf diesem Halbmesser senk-recht steht. (Yergl. §. n 5 .) Setzt man aber statt a und b dieGröfse —a und b —1, so erhält man die analogen Ausdrückefür die Hj'perbel.
Ist TMt (Fig. 84) die Tangente der Ellipse in M, so ist
FT — Suhtang -J- FP = —- x -f- (x — ae) = ^ (a — ea:),
und eben so auch
F'T=^a + cx),
wo ae =CF = CF' die Excentricität der Ellipse bezeichnet.Aber die Gleichung (B) des §. 197, III. gibtr = p — ex,
oder da p = a(i—e 2 ) und x = x — ae ist:r = FM = a — ex,
und eben so, da (nach §. 198, I.) FM'= r= za — r ist:
r = F'M = a -J- ex,
so dafs man demnach hat
FT = — und F'T == — ,x x
woraus folgt
FT F'T
r r
^ , FT SmFMT , F'T Sin F'Mt .
Da aber ——= ■ ... - und —- — ist, so ist
r Sin T r Sm T
auch
FMT = FRIl,