§. 207 .
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drücken läfst:
7
a + x + Viax + xZ
a
+ x +
i a x -f- x
s/ 2 CI X X'
a -f- x
a
wo e die Basis der natürlichen Logarithmen bezeichnet, so hatman auch, wenn man die beyden letzten Ausdrücke addirt:
für eine andere Gleichung dieser Cuiwe.
§. 207. (Die Cyclois.) Wenn ein Kreis HML (Fig.93)auf einer Geraden AB rollt, so beschreibt ein gegebener PunctM der Peripherie desselben die Cyclois A M U ß.
Ist AP-=zx, PM und O der Mittelpunct des Kreises,dessen Halbmesser a ist, und nennt man t den Bogen HM, also
auch - den Winkel II OM, so hat man, da der Bogen HM der
Geraden A H, die er früher bedeckte, gleich ist, die beydenAusdrücke : :
oderauch, wenn man der Kürze wegen (aav, also v gleich'dem Winkel HOM setzt:
Eliminirt man aus diesen beyden Gleichungen die Gröfse Vfso erhält man
für die Gleichung der Cyclois.
I. Ist D der höchste Punct der Curve, also auch CDgleich dem Durchmesser des erzeugenden Kreises, und setzt manDP' c= x und P'M = /, so hat man
e a -{- e
a
!(«+*>
a
x = a (y — Sin r)y = a (1 — Cos v)
x = a Are Cos
(' — ?) -
x =s 2 a — y und y = a re — x,
tjittrow 8 Anfangsgr. tl. gesammt. Älathom.
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