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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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§ 19 ?.

a , 2 2 a x(- a 2 o ,so dafs man also für die gesuchte Abscisse x nur den einzigenWerth x = a erhält.

III. Verlegt man dann den Anfangspunct der Coordinatcnin den erstgefundenen Punct (Nr. II.) der Axe der x, für welcheny p wird, so wird man in der Gleichung (A) nach §. 194. stattx blofs die Gröfse a (1 e ) x substituiren, wodurch man er-hält

y- = 2 p (a a e x') ^ (a a e x') z

oder y n - = p a ( 1 e 2 ) 2 p ex' 1-,

oder da pa(ie 2 )=p 2 und ^ = 1 e 2 ist:y 2 = p" 2 p ex' (1 e 2 ) . x

das heifst

y 2 -j- af 2 c = (p e x") 2 .

Nennt man also r die Entfernung jedes Punctes der Curvevon diesem neuen Anfangspuncle, oder ist 7' 2 =.x~-\-y l , so hatman für die allgemeine Gleichung derselben den einfachen Aus-druck

7- -f- ex = p . . . (B),

oder auch, wenn man v den Winkel nennt, welchen der Radiusp der Curve mit der Axe der x bildet, da x = rCosv ist:

7 - -J- er Cosr = p ,

oder endlich

? es --- , . . (C),

1 -j- e Cos u '*

Reiches die Gleichung der Curve der zweyten Ordnung zwischenden Polarcoordinaten (§. 180, I.) r und v ist.

IV. Verlegt man endlich den Anfang der Coordinatcn inden zweyten der oben (Nr. II.) erwähnten Puncte, für welchenyb ist, so hat man, wenn man in der Gleichung (A)statt x die Gröfse a x",und statt y » » y"

§etzt, den einfachen Ausdruck

b 2 x ' 2 -j- a 2 y " 2 = a 2 ö 2 ,

oder auch