325
§. 197.
_ E , wo a ebenfalls eine constante Gröfse bezeichnet, so erhält
' a
man für die allgemeine Gleichung derCurven des zweyten Grades
7* = 3 px — E£. , , . (A).
ln dieser Gleichung wollen wir die Gröfse p immer positivannehmen, während die Gröfse a alle möglichen positiven undnegativen Wertlie erhalten kann.
Bemerken wir zuerst, dafs schon die Form dieser Gleichungzeigt, dafs die durch sie ausgedrückten Curven in Beziehung aufdie Axe der x symmetrisch liegen, so dafs für jeden Werth vonx die Ordinate wenn sie anders ; reell ist, immer zwey gleichgröfse, aber in ihrer Lage entgegengesetzte Werthe hat.
I. Vergleicht man ferner diesen Ausdruck mit der zuerst(§. i<)5) aufgcstellten Gleichung dieser Curven, so sieht man,
dafs A — o und B = — ist, so dafs daher die Gleichung (A) ge-hören wird
für eine Hyperbel, wenn A z — l±B positiv, d. h. wenn a negativ,» » Ellipse, » A- — 4B negativ, » » a positiv,
» » Parabel, » A 1 — i\B gleich Null, » a unend-
lich grofs ist.
II. Führen wir noch zwey andere Constanten b und e ein,die von den bisher angenommenen a und p so abhängen, dafsman hat
b 1 =s ap und a z e z = a l — b %
also auch
p = a (i — e 2 ) = b . Y i — e z .
Diefs vorausgesetzt, suchen wir zuerst denjenigen Punctder Axe der x , für welchen die Ordinale y gleich der Constantep wird. Setzt man nämlich in der Gleichung (A) die Gröfsey=sp, so erhält man
x z — 2 ax-j-ap = o,
und diefs gibt
x =s cl + a e
für den gesuchten doppelten Werth der Abscisse x.
Sucht man eben so den Werth von x, für welchen die Or-dinate y =s b ~ \/ap wird, so gibt die Gleichung (A)