entweder dem l 5lc " oder auch dem Ill tcn Quadranten angchüren , sodafs man demnach auch haben könnte:
±(A-{-B) = 267° 54 ' 36 ".87 |
A — B) = 266 35 10.19 j
Welcher von diesen Leyden Fällen in der That Statt hat,wird sich sogleich aus irgend einer der vorhergehenden vier Glei-chungen entscheiden, bey welcher wir (nach der obigen Bemer-kung I.) die Werthe von \(A-\-B) und — B ), wie wir siezuerst gefunden haben, nämlich im ersten Quadranten mit ihrenZeichen, beybehalten. — Von diesen vier Gleichungen gibt z.B.
die erste und die letzte
9.8413679 8.6319037
logSin^(^-j-jB) = 9.9997110 logCosj(^t — B ) = 8.7748631logCosfy = 9.8416569 log Sin-j-y = 9.8570406.
Da nun -iy (nach der Bemerkung III.) nie gröfser als 90“,also auch Sinjy und Cos^y nie negativ seyn kann, so mufs^•( A-\-B) sowohl, als auch j(A — B) im I stcn , nicht aber im llI tonQuadranten genommen werden, so dafs man demnach in der Thathaben wird:
r(A + B) = 8 7 » 54 ' 36 ". 8 7 ,
±(A — -B) — 86 35 10.19.
Nimmt man von diesen beyden Ausdrücken die Summe unddie Differenz, so erhält man für die wahren Werthe der beydenWinkel A und B
A = 174029' 47".06,
B = 1 19 26.68;
wo dann zugleich der so eben gefundene Werthlog Cos i y = 9.8416569für die gesuchte Seite y gibt:
y =s 46°o' 52 ".5 oder y =a 92 °i'45".o.
Zur Prüfung der ganzen llechnung kann man auch nochdiesen Werth von y aus der zweyten der obigen Gleichungen,oder aus
log Sin -j-y = 9 . 85 7 o 4 o 6
.suchen, der mit dem vorhergehenden übereinstimmen mufs.
Übrigens hätte man sich auch schon, wie oben, aus denbeyden einfachen Gleichungen