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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
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§ UO-

einer Zeichnung, oder auf einer sogenannten Karte darzustellen;ein Mittel, das dem gewöhnlichen Verfahren mit dem Mefstischeweit vorzuziehen ist. Hat man nämlich in der zu vermessendenGegend irgend eine einzige Gerade Ad (die Basis des Dreyeck-netzes) gemessen, und dann die Winkel dieser Dreyecke durchden Theodoliten bestimmt, und daraus, wie oben, die Seitendieser Dreyecke berechnet, so wird man, in der zu entwerfen-den Zeichnung, die Gerade Ad, mittelst des Mafsstabcs , durcheine dieser Geraden gemäfse Linie Ad darstellen, und aus ihrenEndpuncten A und A', als aus Mittelpuncten, mit den jenen ge-fundenen Seiten A A" und A'A" gemäfsen Halbmessern zwey Kreis-bogen beschreiben, die sich in einem Puncte A" schneiden, der,mit A und A' verbnnden , das gesuchte Dreycck AA'd' der Zeich-nung gibt. Beschreibt man dann eben so aus A' und ^''mit denHalbmessern A'A"' und A" A'" zwey Kreisbogen, so werden diesesich in einem Puncte A'" schneiden , der mit Ä und A" verbunden,das zweyte Dreyeck der Zeichnung gibt. Eben so wird man dasdritte Dreyeck A"d"A lv aus den beyden Puncten A" und A'" undso fort alle übrigen Dreyecke verzeichnen und in die Karte legenkönnen, wodurch man endlich ein vollständigös und getreuesBild der ganzen Gegend erhält.

II. Dadurch ist zugleich der Umfang des Sechseckes gege-ben, der nämlich gleich

Ad -f- A'A '"-{- A'"A V -]- A iy A y -f- A"A' V -f- AA",

oder gleich

6745.348 Toisen

ist, wenn die oben gegebene Seite AA', wie zuvor, 460 Toisenbeträgt.

Um die Oberfläche des Sechseckes zu erhalten, wird mandie Flächen der einzelnen Dreyecke suchen. Da in dem erstenDreyecke AA'A" das Loth von A" auf Ad, oder da die Höhe die-ses Dreyeckes über der Basis A d gleich

Ad' Sin oder auch gleich A'A" Sindist, so hat man für die Fläche dieses Dreyeckes ((J., V.)

F = ±Ad. Ad'SinA = -j- Ad. AA" Sind.

Eben so erhält man für die Fläche des zweylen Dreyeckes

A'd'd"