§. i4g.
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so erhalt manund daher
x =3 886.090, y = i 584.023,= 1562.807 Fufs.
§. 14g. (Berechnung eines Polygons-) Jedes Poly-
gon läfst sich durch Diagonalen in Dreyecke zerlegen. Sinddann die nöthigen Winkel und wenigstens eine Seite dieser Drey-ecke gegeben, so lassen sich dieselben nach den Vorschriftendes §. 109. berechnen, wodurch demnach auch das Polygon voll-ständig bestimmt seyn wird.
Um diefs sogleich durch ein ßeyspiel deutlich zu machen,sey in dem Sechsecke AA'Ä'Ä"A l 7 A 7 (Fig. 58 ) blofs die SeiteAA'=ti 5 o, und überdiefs die folgenden Winkel durch Messunggefunden worden:
In dem Dreyecke
AÄA" . ... A — 86° 10'20" . . . A' = 54 ° 5 ' 3 o",
ÄÄ'A'" . . . . Ä = 70 610 . . . A" — 67 1 5 o,
Ä'Ä"A 17 . . . / = 75 20 10 ... Ä" = 63 2440,
a"'A' 7 A 7 . . . a"'=z 58 36 5o ... A 17 = 72 45 10.
Diefs vorausgesetzt, soll nun das Sechseck selbst in allenseinen Theilen durch Rechnung bestimmt werden. Man kannsich dazt^ wieder der Ausdrücke des (J. 109, III. Fall bedienen,wodurch man erhalten- wird :
Dreyeck AA'A"
A" = 3 g 0 44 ’ 10 '• . . Aa" — 570.166* ÄÄ' = 702.377,
Dreyeck ÄA"Ä"
A"'= 42 38 5 o . . . ÄÄ" = 956.088Ä'Ä" = 974.806,
Dreyeck Ä'Ä" A 17
A 17 =i 4 i i 5 10 . . . A"A' 7 = i 322 .o 8 iA"Ä l7 = 1480.282,
Dreyeck Ä'Ä 17 A 7
A 7 = 48 38 o . . . Ä"A 7 = 1820.089
A' 7 A 7
1626.924.
I. Das hier angezeigte Verfahren gibt zugleich das besteMittel, eine Gegend, eine Provinz , selbst ein ganzes Land in
üii-l/trow’s Anfangsgr. d. geaammt. Malhem v l6