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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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§. 142 .

sichtbaren Stützen , die an ihrem unteren Ende mit dem horizon-talen Kreise AB fest verbunden sind, und sich daher zugleichmit diesem Kreise bewegen. Das Fernrohr CDE aber ist in sei-ner Mitte I) unter einem rechten Winkel so gebrochen, dafs einim Innern des Rohrs , bey D , aufgestellter Planspiegel, die vondem Gegenstände auf das Objectivglas E' fallenden Strahlen inder Richtung CD auf das Ocular C, und von da in das Auge desBeobachters bey C reflectirt. Durch diese Einrichtung sieht alsodas Auge alle Gegenstände, welche Höhe über dem Horizontesie auch haben mögen, durch das Fernrohr immer in der hori-zontalen Richtung CH.

Das ganze Instrument ruht auf einem Dreyfufs, der an sei-nen Enden von drey starken Schrauben getragen wird, derenMütter mit ihren conischen Enden in den Boden, auf welchen dasInstrument gestellt wird, fest eingreifen. Zur Schonung dieserstählernen Endspitzen stellt man sie auf kleine, tellerförmige Un-terlagen c, d, e, die an ihrer oberen Seite kleine Vertiefungenhaben , in welche jene Spitzen genau passen.

An der unteren Seite dieses Dreyfufses ist eine dreyarmigeStahlfeder (von welcher man zwey Arme zu beyden Seiten von bsieht) durch drey Schrauben befestiget (von welchen zwey beyJ und g sichtbar sind). Auf der Mitte dieser Stahlfeder ruht dieeigentliche verticale Axe ba des Horizontalkreises AB, welcheAxe von dem hohlen, an den Dreyfufs befestigten Cylinder Kumgeben ist.

Beyde Kreise, der horizontale AB und der verticale FG,sind an ihrem Rande in Grade und Theile des Grades getheilt,und über diesen Theilungen ist ein fixer metallener Arm (die Al-hidade ), in der Richtung der Halbmesser dieser Kreise, befe-stiget, der an seinem äufsersterx Endpunete , bey m und n , einenVernier (§. i3a.) trägt, um dadurch die Stellung der beyden Kreisegenau angeben zu können. Die eine dieser Alhidaden m ist andem erwähnten hohlen Cylinder K bey a befestigt, und die an-dere n w'ird durch ein an dem Horizontalkreise AB angebrachtesGestelle pq getragen.

Um mit diesem Instrumente einen Gegenstand zu beobach-ten, dreht man den horizontalen Kreis in seinen Cylinder IC , bisder Gegenstand in die Verticalebene des Höhenkreises F G kömmt,