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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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§ ? 8 .

und wenn man auch hier wieder, nach §. 34, III., den Factoreiner jeden Potenz \'on x für sich gleich Null setzt, so erhältman

a ß = n . ba,

2 cl y = (n i ) b ßj sn . c a ,

3 a 5 = (772) & y -j- (2771) -j- 3 n . da,

/,a£ = (77 3)65 (2n 2 )cy + (3ni) 4 4 ra . e a,

5 a 2 = (/i 4 )&e + (2ra 3 ) c 5 + ( 3 ti2 )dy -f- ( 4 ?ii)

5n .fa,

6 ay (77 5)52 4 (277 4 ) ce 4 * (3n 3 ) d 6 4- (4772)07

4 - (5n i)4 - 671 . ga,

u. s. w.,

wovon das Gesetz des Fortganges deutlich ist. Dabey bleibt dieerste Gröfse a unbestimmt. Es ist aber a = a n , wie man findet,wenn man in dem ersten Ausdrucke für ,7 die Gröfse x=o setzt.

Ist c = d = e ... gleich Null, so erhält man y = (a 4 b x) n ,übereinstimmend mit 58.

Für das Trinom

jr = (1 4 - 4 - Bx' i ) n =.a-\-ßx-\-yx' i 4 * *

endlich erhält man, wenn man in dem Vorhergehenden a=i,b=A, c B und d = e =/... gleich Null setzt, zur Bestim-mung der Factoren a, ß, y, . . . die Ausdrücke

a = 1 ,

ß = 7 lA,

2 y = (n l) 4 " 2 77 13 ,

35 = (n 2 )Ay 4* ( 2ni)23ß,

4e = ( 773)^5 4" ( 2 77 2 )fiy,

52 = (77 4)^e -j- (277 3) B 5 u. f.

§. 78. (Interpolation der Reihen.) Wenn man dasallgemeine Glied U einer Reihe kennt, das immer eine Func-tion des Index n (§. 72 , I.) der Reihe ist, so erhält man darausdas i ste , 2 te , 3 to , . . . Glied der Reihe, wenn man in U dieseGröfse ?i gleich 1 , 2, 3, . . . setzt, So war oben ($. 74 ) fürdie Dreyeckzahlen

1 4* 3 4" fi 4 ^ 4 ^