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§. 65 .
d- u
a; = -|-1 gibt 1 2, also ein Kleinstes, und
x =— 3 gibt j =— l2 i a ^ s0 e i° Gröfstes.
Diese Function u ist demnach ein Kleinstes, und zwarucs-j- i 3 für x — », und ein Gröfstes, u = -(- 45 für x = — 3 .Eben so wird man finden, dafs man hat:
ein Gröfstes für x — i , und
+ ■ rl
ein Kleinstes für x = — i,
u = -— ^ x x e j n Gröfstes für a: =— 1/^2, und2 -f- o x + x-
ein Kleinstes für x = 2 ,
und u = x 4 — 8 a: 3 -j- 22a: 2 — 24a: -(- 13 ein Kleinstesfür x= i , ein Gröfstes für a = 2, und wieder ein Kleinstes fürx = 3 . v
I. Nöch wollen wir, zum Schlüsse dieses Gegenstandes,bemerken, dafs man öfter Ausdrücke findet, die für gewisseWerthe der in ihnen enthaltenen Gröfsen die Gestalt £ annehmen.Sind X und X' solche Functionen, die z. B. für x — a, beyde ver-schwinden, und soll man den Werth von
X
u = x
für x=sa bestimmen, so hat man, wenn x in x-\-h übergeht,nach der Gleichung (A) des §. 56 ,
h- d-X
1 . 2 *
, dX , ..
x + h :iü + 771 • + • • •
X' + h . + —
1 dx 1.2
d'-X’dx-
+ •
Da nun, für xz=a , X sowohl als X’ verschwindet, so gibtder letzte Ausdruck
dX ,_ h_ d'-X
, dx ‘ 1 . 2 ’ dx'- *
££ +J_.
dx . 1.2
d-X'
dx~ ‘ *
und daher, für 4 = o, der gesuchte Werth
, _ dl i dX'd x d x
$