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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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116
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11 (>

§. 65 .

d- u

a; = -|-1 gibt 1 2, also ein Kleinstes, und

x = 3 gibt j = l2 i a ^ s0 e i° Gröfstes.

Diese Function u ist demnach ein Kleinstes, und zwarucs-j- i 3 für x », und ein Gröfstes, u = -(- 45 für x = 3 .Eben so wird man finden, dafs man hat:

ein Gröfstes für x i , und

+ rl

ein Kleinstes für x = i,

u = - ^ x x e j n Gröfstes für a: = 1/^2, und2 -f- o x + x-

ein Kleinstes für x = 2 ,

und u = x 4 8 a: 3 -j- 22a: 2 24a: -(- 13 ein Kleinstesfür x= i , ein Gröfstes für a = 2, und wieder ein Kleinstes fürx = 3 . v

I. Nöch wollen wir, zum Schlüsse dieses Gegenstandes,bemerken, dafs man öfter Ausdrücke findet, die für gewisseWerthe der in ihnen enthaltenen Gröfsen die Gestalt £ annehmen.Sind X und X' solche Functionen, die z. B. für x a, beyde ver-schwinden, und soll man den Werth von

X

u = x

für x=sa bestimmen, so hat man, wenn x in x-\-h übergeht,nach der Gleichung (A) des §. 56 ,

h- d-X

1 . 2 *

, dX , ..

x + h : + 771 +

X' + h . +

1 dx 1.2

d'-Xdx-

+

Da nun, für xz=a , X sowohl als X verschwindet, so gibtder letzte Ausdruck

dX ,_ h_ d'-X

, dx 1 . 2 dx'- *

££ +J_.

dx . 1.2

d-X'

dx~ *

und daher, für 4 = o, der gesuchte Werth

, _ dl i dX'd x d x

$