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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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§ 65 .

Logo oo36 = 7.5563 oLog(0.048) = 8.68» 24 NSumme . . . 6.23704.

Von diesem Logarithmus geben die Tafeln die Zahl 1728,also ist auch das gesuchte Product gleich 0.0001728.

C. Endlich bemerken wir noch, dafs eine solche Tafel dasbequemste Mittel darbietet, die Wurzeln aller Zahlen, wenig-stens innerhalb den Grenzen , welche diese Tafeln gewähren, zufinden, da nach §- 44 * die Ausziehung der Wurzeln durch dieLogarithmen in eine einfache Division verwandelt wird. So fin-det man z. B. aus den erwähnten Tafeln Fegets ohne Anstand diezehnte Wurzel aus der Zahl 1000. Da nämlichLog 1000 = 3.0000000

ist, so gibt der zehnte Theil dieser Zahl oder die Gröfse

o. 3 oooooo

in jener Tafel sofort 1.9952623 für den gesuchten Werth vonfrlOOO.

§. 65 . (Gröfste und kleinste Werthe, und unbe-stimmte Ausdrücke der Functionen.) Wenn in einer

Function a = f(x) von x die Stammgrüfse x übergeht in x-\-h tso hat man, nach der Gleichung (A) des §. 56 , für den so ver-änderten Werth dieser Function

, , da . /»-

u U h . - - -4 --

dx 1 1.2

d 1 udx 1

/i»

d ' 1 u

1.2.3 dx

und eben so erhält man, wenn x in x h übergeht:

r +

, _ j du h 2

dx ~ 1.2

d - ud x-

k*

1 . 2.3 dx>

di u .

und man sieht leicht, dafs man die Gröfse h so klein annehmenkann, dafs, in diesen beyden Reihen, jedes einzelne Glied grös-ser wird, als die Summe aller ihm folgenden Glieder. Bleibtman bey dem ersten Gliede stehen, so ist also uu im erstenFalle positiv, und im zweyten negativ, oder u ist im ersten Fallegröfser, und im zweyten kleiner, als u. Es kann daher zwischena» -j- h und x h kein gröfster oder kleinster Werth von u

Statt haben, aufser in dem Falle, wo -7 = ö ist, wo nämlich

dx 7