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§. Öl. — Ö2.
Gröfse ——, so erhält man
«+/
so erhält man
1 + _ x + y
1 — X X ’
so dafs man daher hat:
Log (x + y)
I (^)+K^) 3+ K^fe) 5+ *** !•
Loga: -[- 2
5- 61. (Entwicklung der Exponentialgröfsen.)
Ist endlich noch die dritte der oben erwähnten Functionen, oderist die Exponentialgröfse
u = a x
gegeben, so hat man (nach <J. 53.)
und wenn man in diesen Ausdrücken die Gröfse ;e = o setzt,
so dafs man daher nach Maclaurins Theorem (§. 57 , Gleichung B)erhält:
veränderlichen Exponenten x,
5. 62. (Bestimmung der vorhergehenden Zahl /».)
Wir haben bereits oben (§. 45, I.) gesehen, dafs dasYerhältnifsder Logarithmen derselben Zahl x, in zwey verschiedenen Syste-men, ein conslanles Yerhältnifs zu einander haben, welchesVer-hältnifs wir a.a. O. durch die Zahl m bezeichnet haben, so dafs
ist, wenn durch die beyden Symbole Log und log die Logarith-men von zwey Systemen bezeichnet werden , deren Basis a und esind, für welche man also den Werth von Loga in dem ersten,und von löge in dem zweyten Systeme, der Einheit gleich ist.
a x , also auch
1.2.3
und diefs ist die gesuchte Entwicklung der Potenz a x durch ihren
Log x =. m . log x