§. 6o
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§. 60. (Entwickelung der Logarithmen.)
Function gegeben
u = Log(i -f *),so hat man, nach §. 5 s.:
also auch
Sey die
( d 2 u\ m /(i s ü\ ‘im
Hx 2 ) (i-|~*)-’ \dx 2 )
(P) = - u. f.
\dx*J
Setzt man in allen diesen Ausdrücken die Gröfse *=o,60 erhält man, nach Maclaurin’s Theorem, da Logi=o ist:
1 [ 7 = 0 , V— m , U"= —m, Z/"=2m, [/'"'=— 2 . 3 m, . . .also auch, wenn man diese Werthe von U , V', U", ... in derReihe (B) des das heifst, in dem Ausdrucke
u = 1/ -f * U' 4 - ^ IT -|-ü"'+ . . .
1 * 1.2 * 1 . 2.6 1
substituirt:
Log(.+«) = m(*_£ + f J + . . .) . . . (C),
und diefs ist die schöne und einfache Reihe, welche den Loga-rithmus jeder Zahl (i -j- A ’) durch diese Zahl x selbst ausdrückt.
I. Man kann der gefundenen Reihe mehrere verschiedeneGestalten gehen, die sie zur Berechnung der Logarithmen be-quemer machen.
Setzt man z. B. in ihr statt der willkürlichen Gröfse x dieGröfse — x, so erhält man
LogO-*) = - m(x + j J ~ + • • •)•
Subtrahirt man aber diese beydenReihen von einander, undbemerkt man, dafs nach §. 44, III.
lo gJf — logz =
ist, so hat man
Log — = 2m j* + - +
Setzt man endlich in dem letzten Ausdrucke statt * die
l°gf
* 3 , x 7
Y + 7 + ‘