§. 50.
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i SdN'
Es wurde aber bereits zuvor
I, = f(x)
gefunden, also ist auch, wenn man diesen Werth von L in derersten der vorhergehenden Bedingungsgleichungen substituirt:
und dadurch ist auch der zweyte der obigen Coefficienten L ,M, N, . . . bestimmt. Es ist nämlich dieser zweyte CoefßcientM nichts anderes, als der erste Differentialcoeflicient der gege-benen Function /'(a;).
Substituirt man dann diesen Werth von M in der zweytenunserer Bedingungsgleichungen, so erhält man, vermöge deroben (§. 55.) eingeführten Bezeichnung der höheren Differentia-lien, wenn das erste Differential dx der Stammgröfse x con-stant ist:
N =
fd.( d fx 'W
i (dM>^ i ( ' \ dx J J i fd'-.fx
■i \d x / 2 X d x S 2 V dx'- ) ’
wodurch auch der dritte unserer Factoren N bestimmt ist.
Ganz eben so erhält man für die übrigen
p — i ( dN \ — _1 ( d * f* \
3\dxJ 2.3 \ dx‘ ) ’
O — = 1 (d *fx \ c
4 \d xj i.ü.iiV dx* / U
Substituirt man daher die gefundenen Werthe von L, M,•IV, ... in den oben für aufgestellten Ausdruck, so er-
hält man