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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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§. 50.

<)9

i SdN'

Es wurde aber bereits zuvor

I, = f(x)

gefunden, also ist auch, wenn man diesen Werth von L in derersten der vorhergehenden Bedingungsgleichungen substituirt:

und dadurch ist auch der zweyte der obigen Coefficienten L ,M, N, . . . bestimmt. Es ist nämlich dieser zweyte CoefßcientM nichts anderes, als der erste Differentialcoeflicient der gege-benen Function /'(a;).

Substituirt man dann diesen Werth von M in der zweytenunserer Bedingungsgleichungen, so erhält man, vermöge deroben (§. 55.) eingeführten Bezeichnung der höheren Differentia-lien, wenn das erste Differential dx der Stammgröfse x con-stant ist:

N =

fd.( d fx 'W

i (dM>^ i ( ' \ dx J J i fd'-.fx

i \d x / 2 X d x S 2 V dx'- )

wodurch auch der dritte unserer Factoren N bestimmt ist.

Ganz eben so erhält man für die übrigen

p i ( dN \ _1 ( d * f* \

3\dxJ 2.3 \ dx )

O = 1 (d *fx \ c

4 \d xj i.ü.iiV dx* / U

Substituirt man daher die gefundenen Werthe von L, M,IV, ... in den oben für aufgestellten Ausdruck, so er-

hält man