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§. 44.
Es ist für sich klar, dafs sich dasselbe auch auf Productevon mehr als zwey Factoren fortsetzen läfst. Denn setzt manstatt y die Gröfse x.y, was man kann, da x und_y ganz willkür-liche Gröfsen sind, so gibt die letzte Gleiehung
Log (x.y.z) = Log {x .y) -{- Logz,und da bereits Log (x .y) = Log x -j- Logjy ist, so hat man auchLog (x.y.z) = Loga; -|- Log_y Logz u. s. f.
|ll. Ganz auf dieselbe Weise ist auch
a* , v
— =s a x ~ u oder a x ~“ = —,
rt“ z
und daher
y
x — u = Log--,oder, was dasselbe ist,
y
Log - = Log_y- ■— Log z,
d. h.i »der Logarithmus eines Quotienten ist gleich dem Loga-»rilhmus des Dividcnds, weniger dem des Divisors.«
IV- Endlich ist noch (nach §, 29, II.)
(J X Y =J XU ,
also auch, nach derselben Erklärung des Logarithmus,u Logy x = xu hogy,
oder, wenn man beyde Glieder dieses Ausdrucks durch u dividirt,Log/* = x Logy,
d. h.: » der Logarithmus einer Potenz y x ist gleich dem Producte»des Exponenten x in dem Logarithmus der Gröfse y.&
Da in dem letzten Ausdrucke die willkürliche Gröfso x auch
ein Bruch seyn kann, so hat man, wenn man — statt x setzt,
x
I
Logj- = ^ Logjr,oder, was dasselbe ist ($. 29.),
Log\/jr = ^ Logy,
d. h.: »der Logarithmus der a ten Wurzel aus einer jeden Zahl y»ist gleich dem a. tcn Theile des Logarithmus dieser Zahl y selbst. «