6fl §. 42 .
und die mit ihr verwandten, Ivansccndento Gröfsen , zum Unter-schiede mit den bisher betrachteten, die man algebraische Grös-sen zu nennen pflegt.
Um diesen Unterschied besser zu übersehen, wollen wirz. B. in der Potenz
y era x a
für a die constante Gröfse 2, und dann für x die aufeinanderfol-genden Werthe a.-=i , 2, 3 , 4 > . . . setzen, wodurch man fürdie entsprechenden Werthe von y = 1, 4 > 16, . . . erhält.
Eben so gibt x = 1 , -j-, |, -j, . . . die Werthe y = 1, |,
, wo immer die Werthe von y nach einem constantenund sehr einfachen Gesetze auf einander folgen.
Ähnliche Resultate erhält man auch, wenn man für x die-selben Gröfsen 1,2,8,... aber negativ annimmt u. s. f.
Anders aber verhalten sich die auf einander folgenden Wertheder Exponentialgröjse a x . Nimmt man in derselben für die con-stanto Gröfse a z,B. die Zahl —2, so erhält man
für
tV * » 1 y
2,
3 ,
4
tt* = — 2,
+ 4 »
“ 8 ’
-{- 16
und für
x = — 1 ,
— 2,
- 3 ,
— 4
a- x = —
+
t
■fl 9
+ T?
so dafs also hier die positiven Gröfsen mit den negativen ab-wechseln.
Setzt man aber für x die reciproquen natürlichen Zahlen,oder ist /
* -- *9 >) 3’ 49 5 1 * * • »
so hat man a x —— 2, ^-2,-/2,...
wo sogar die reellen Werthe mit den imaginären wechseln.
Setzt man ferner die Gröfse a gleich Null, so hat man, solange x positiv bleibt, wie grofs dasselbe auch werden mag,immer
a x = o x = o.
Wird aber x ebenfalls Null, so erhält mana x = a° = i ,
und erhält endlich x irgendeinen negativen Werth, z. B. x = — 1,so hat man