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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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§. 20. 21.

§. 20. (Subtraction.) Um eine Grörse von der anderenzu subtrahiren, ändere man das Zeichen der zu subtrahirendenGröfse in das entgegengesetzte, und verfahre dann nach der im§. 19. gegebenen Vorschrift der Addition.

Denn soll man z. B. von der Zahl + 1 1 oder was dasselbeist, von der Zahl (+ 7{ 4 4) die Zahl + 4 subtrahirenoder wegnehmen , so bleibt der Rest

+ 7 4 = + 3 .

Soll man aber von derselben Zahl (+ 7 -j- 4 4 ) die Zahl 4 wegnehmen, so bleibt der Rest

+ 7 + 4 = + >>

Soll man ferner von der Zahl 7, oder was dasselbe ist,von der Zahl ( 74 4 ) die Zahl 4 wegnehmen, so bleibtder Rest

7 4

Soll man endlich von derselben Zahl ( 7+4 4 ) dieZahl4 wegnehmen, so bleibt der Rest

7 + 4 = 3 .

Wir haben demnach, wenn folgende Gröfsen zu subtrahirensind, indem man dieZeichen der unteren Reihe ändert und dannaddirt, folgendes Schema:

5 <2 + 7 6 + c 7 d e

3 a 'jb jc yd +/

~f~ ~f~ ~ H~ _

gesuchte Differenz 2a + 14 b ++ce f,

I, Eben so hat man, wenn mehrere Gröfsen in Klammerneingeschlossen sind, wo die Bedeutung dieser Klammern schonoben ($. 6, 1.) gegeben ist:

8a 2 b (5 a + 4 ö) = 8 a 2 b 5 a 4 & 3 a bb und8a 2 b (5 a 4^) 8a 2 b 5 a + 4& = 3 a + 26.

5. 21. (Multiplicatiou.) Da das Product zweyer Fae-toren (nach §. 4 ) den Factor so oft enthalten mufs, als der an-dere die Einheit enthält, so werden, wenn die Einheit, wie hierimmer, positiv vorausgesetzt wird, zwey positive Factoren auchein positives Product geben.

Littrowa Anfangsgr. d. gosaimnt. Mathom. 3