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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
Seite
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32 §. 19 -

mögen und 8 Gulden Schulden

+ 5 8, das heifst 3,oder 3 Gulden Schulden.

I. Bemerken wir noch, dafs, wenn das erste Glied einesAusdrucks positiv ist, das Zeichen -|- der Kürze wegen wegge-lassen wird, so dafs also in den vorigen Beyspielen

-j- 7 4 und -j-ö 8

identisch ist mit

7 4 und 5 8.

II. Werden endlich Ziffer mit allgemeinen Zahlzeichen ver-bunden, wie z. B.

3a, 5 (a -J- b ),

so heifst diefs, nach Jj, b, II., dafs dieGröfse a mit 3, und dafsdie Gröfse (a-f- Z>) mit 5 multiplicirt werden soll, wo dann dieseZifferfactoren 3 oder 5 auch die Coefficienten der allgemeinenZahlzeichen a oder (a-j-6) genannt werden.

§. «9- (Addition.) Aus dem Vorhergehenden folgt sofort,dafs man bey der Addition gleichartiger, d. h. durch einerleyBuchstaben ausgedrückten Gröfsen, wenn sie einerley Vorzeichenhaben, blofs die Coefficienten addirt, wenn sie aber verschiedeneZeichen haben, die Coefficienten subtrahirt, und dem so erhal-tenen Resultate das Zeichen des gröfseren Gliedes vorsetzt.

So hat man, wie schon für sich klar ist,

5 a -j 4 b ~ c 4 d3a nb -je -f- qdSumme 8a 3b £c-j-5d u. s. f.

Im Gegentheile kann der Ausdruck7 a -}- 3 b

nicht weiter durch Addition verändert werden, da man hier zweyZeichen a und b gewählt hat, um zwey verschiedene heterogeneGröfsen auszudrücken, so dafs z.B. 7 a sieben Pfunde, und 3bdrey Thaler, oder jenes 7 Arbeiter und dieses 3 Füfse u, f.bezeichnet.