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Das Archiv des Hauses Stubenberg.
sye alle beede nichts mehr bekhumben wurden, fülirete ihm auch dabin.Der herr und pauer aber fandt kheinen eingang mehr, sondern nur dieWacholderstauden allein, undter welcher der pauer jederzeit die scliliisslverborgen hatte, erzelte seinem berrn den ganzen verlauf und übergabihm die scblüssl sambt dem zötelein, welcher dises inhalts von worthzu worth ist: „Disen zödl solten die von Stubenberg behuetsamb auf-höben, dan ihnen dardurch ein grosses glückb beschaffen ist“ zu seinerzeit. Dise zwey scblüssl seint noch zu Khapfenberg vorliandten, welchezu disem schätz am Schögiberg gehören; der eine ist wie ein wein-pippen gefurmbt, ein wenig lenger als ein finger, vorn ganz schmal, voneinem liechten metall und einem khleinen barth, daran gottische buech-staben zu sechen, der andere ist eines khlieneren fi.ngers lang und miteinem grösseren barth, auch mit solichen buechstaben gezeichnet.
Landes-Archiv, Handschr. Nr. 361.
Zahn, Steh-. Miszellen 86.