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33) Budweis - Linz - GmiindenerEisenbahn.
(Nebst der böhmischen Kohlenbahn.)
Der Zweck dieser schon 1823 durch F. v. Gerstnerbegonnenen ersten deutschen Eisenbahn war, die Moldau mitder Donau zu verbinden. Da der Bau, als erster Versuch,sehr kostspielig ausfalle» mußte, und außer dem ursprüng-lichen Acticnkapitalc von 3 Mill. Gulden noch mehrere An-leihen*) erforderte, so daß sich die Herstellungskosten Wohlauf das Doppelte belaufe», so konnte die Bahn nicht rcn-tircn. Nur erst in neuerer Zeit hat sich der Verkehr ge-hoben, und wird durch den Wcitcrbau »ach Pilsen unddurch den dadurch erworbenen Kohlcntransport noch mehrsteigen. Die Dividende für 1841 war 3^, für 18423Vs ^r 1843 4^ »/„. Es gicbt 13,000 Acticnü 200 fl. — Die Bahn ist zusammen 20^ Meilen langund, von 1834 an, ans 30 Jahre privilegirt.
Sitz des Dircctoriums in Wien. — Zinsen bei Poppin Wien, Rothschild in Frankfurt, Schätzlcr in Augsburg.
Die Fortsetzung nach Pilsen beträgt 23 ^ deutsche Mei-len, 32/4 Millionen Gulden, in Acticn ü 200 fl. mit4 "/v Zinsen von Anfang an.
*) Diese Anleihen waren'
1820. 400,000 fl., wovon etwa r getilgt.I8Z6. 000,000 -1842. 000,000 -
sänuntlich » 5 Proc., in Obligationen ä 1000 fl.