diesen mit ihm, und mir wurde so übel, daß ich mich kaumjetzt, 6 Stunden nachher, recht wieder erholt habe.
Hr. Solander erzählte, daß, als Omai angekommenwäre, so wäre er nach dem Kasseehause hingegangen, wo Ca-pitain Fourneaux und er damals waren; ehe er aber noch indas Zimmer getreten wäre, in dem Omai gewesen, hätte dieserihn schon an der Stimme erkannt, und ausgerufen: da istTolando! und wäre ihm darauf entgegen gekommen; da erihn aber, vcrmuthlich seines veränderten Anzugs und Ansehenswegen, von Gesicht nicht erkannt hätte, so hätte er etlichemalgerufen: Tolanüo speale, sposle! und als Solandcr gesprochen,wäre er sogleich auf ihn zugelaufen. Hrn. Banks hätte ergleich erkannt, und doch erinnern weder Banks noch Solandersich ihn je auf seiner Insel gesehen zu haben. Seine Zähnesind sehr schön weiß, regelmäßig und geschlossen.
Den 15. April, als am Sonnabend vor Ostern, ging ichdes Abends nach dem Thee im Hyde Park spazieren. DerMond war eben aufgegangen, voll, und schien über Wcstmin-stcrsabtei her. Die Feierlichkeit des Abends vor einem solchenTage machte, daß ich meinen Licblingsbetrachtungen mit wohl-lüstigcr Schwermuth nachhing. Ich schlenderte hierauf Piea-dilly und den Hcumarkt hinunter nach Whitehall, thcils dieStatue Carls des ersten wieder gegen den hellen westlichenHimmel zu betrachten, und thcils beim Mondlicht mich mei-nen Betrachtungen bei dem Banqncttinghaus, dem Hause,aus welchem Carl I. durch ein Fenster auf das Schafott trat,zu überlassen. Hier fügte sichs, daß ich einem von den Leu-ten begegnete, die sich bei den Orgclmachern Orgeln miethcn,davon zuweilen eine 40 bis 50 Pf. St. kostet, und damit'