Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
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Ihnen dcn Mann, wie er als Schuhflicker im hinkenden Teu-fel (Ovvi! iizion tivo stioI-8) ein Paar Schuh, die er unterdem Rock stecken hat, in die Ecke hinlegt, um mit desto mehrAnstand auf einen Schemel zu steigen, auf welchem ihn Footezum Dortor crcirt. Aber wenn ich das durchlaufe, was ich ge-sagt habe, so vergeht mir alle Neigung mehr von ihm zu sagen.Es ist zwar ein Bergungen, den Tvtaleindruck, den der Anblickeines solchen Wnndcrgeschöpfes ans einen macht, in seine Bc-standthcile zu zerlegen, und Empfindungen zu Buche zu brin-gen; sich habe mir solche Beschreibungen zum Vergnügen eineMenge gemacht,) aber die Absicht, einem Andern ein ahnlichesVergnügen zu verschaffen, wird meist verfehlt, weil die unver-meidliche llnvollständigkcit der Zahl dieser entwickelten Gefühle,dem Leser bei ihrer Herabstimmuug zur Klarheit Raum genugübrig laßt, neben dem Endzweck des Verfassers vorbei zu schlei-chen, oder noch schlimmer ihm den Vorwurf zu machen, erhabe zu viel gesehen. Zwei Anekdoten von ihm, die mich mehrunmittelbar in des Mannes Seele sehen lassen, muß ich Ihnennoch erzählen:

Vor einigen Jahren wählte sich dieses hölzerne Gestell zu

seinem Bencficcstück Sic rathen sicherlich nicht, was?

Richard den Dritten. Daß das Haus voll werden mußte,zum Bersten, das konnte wohl Weston so gut vorher wissen,als Sie es mir jetzt glauben. Und dieses ist wohl das Einzigc-nial gewesen, daß Shakespeare auf dem Schauplatz von Dru-rylane vorsätzlich ist geschändet worden; in Eovcntgarden hat es