245
Stimme »icht wenig gewinnt, fast Garricken Abtrag. Das istviel gesagt. Er hatte die Götter ') und die Teufel auf seinerSeite. Als Bedienter in tinz maick ob tlro oales ist er in glück-lichern Umständen, und geputzt, aber doch auch so, daß mansieht, es kommt nicht allein selten an ihn, sondern es ist auchsogar seine Sache nicht einmal. Seine Haare hat er in einenwcgstchendcn krap-nick elend eingepackt, oben und an den Seitensind sie zum Theil gepudert, wie mirs vorkam, nur mit denFingern oder Papierschnitzeln; dabei hat er einen grauen Rock,wieder rothe Strümpfe an, und ein herrliches Bouquet vor. Indiesem Stück unterscheidet er sich vorzüglich durch hölzerne Be-hendigkeit und eine Art von unnöthiger Geschäftigkeit, die, trotzdes Schweißes, den sie ihm auspreßt, den Gang der Sache,den sie befördern soll, nicht wenig aufhält. Er will immer,kann aber vor lauter Wollen selten, und hält sich dessen unge-achtet, wenn sonst die Herrschaft nicht dabei ist, nicht undeut-lich für eine der wichtigsten Personen dieses Tags. Ihm, Mrs.Abington, Hrn. Dodd und den ungemein prächtigen Decoratio-nen, die sich zuweilen dem Operelysischen nähern, hat es diesesStück auch zu danken, daß es zu Anfang dieses Jahrs dreiund zwanzigmal aufgeführt worden ist. Wie gern beschriebe ich
') Auf den englischen Schauplätzen nennt man die Zuschauerauf der obersten Galleric Götter ftks Kocks), und der Verfassernennt daher in seiner Laune die vom Parterre und Logen dieTeufel.