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kende Gefühl seiner Überlegenheit. Er hat nichts zu fürchten.Das ganze Publikum sieht aufwärts nach ihm, und die Weni-gen, die über ihn sein mögen, sind gewiß von der Classic derer,die stille schweigen. Was Wunder, wenn diese Begeisterung zu-weilen ein Licht um ihn verbreitet, das alle übrigen Schauspie-ler verdunkelt? In allem was er thut, oder sagt, ist dahernicht die flüchtigste Spur eines angstlichen Bestrebens, zu gefal-len, wodurch so mancher Schauspieler mißfällt. Weiter; wenner den Hofmann macht, so tritt in ihm kein armer Teufel auf,sondern es ist der Mann von Welt selbst, den man sieht; derMann, der diesen Abend an dem papierncn Hof in Drury-lane und morgen Vormittag an dem goldnen in St. James'sglänzt. Wie viel Hoflcute, und was sage ich Hofleute? wieviel Hamlete mögen denn überhaupt wohl in der Welt sein, diedas sind, was der Mann zwischen seinen vier Wänden ist? Die-ses waren wieder ein Paar Pinselstrichc an seinem Porträt alsGarrick. Nun noch ein Paar an Hanriet.
In dem vortrefflichen Monolog: O lluit tlns too, too soliülleslr rvaulü malt etc. bringt er, um mich astronomischer Kunst-wörter zu bedienen, wieder eine Menge von den kleinen Glei-chungen an, womit er die Handlung eines mittleren Menschenzur Wahrheit und Bestimmtheit des Individuums verbessert.Die Thräncn des gerechtesten Schmerzes für einen tugendhaftenBater, um den eine leichtsinnige Mutter, nicht allein keineTrauer, sondern kein Leid mehr trägt, zu einer Zeit, da dieSchmarotzer noch schwarz tragen sollten, die unaufhaltsamsten