Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
210
Einzelbild herunterladen
 

210

sich das richtig geformte Bein immer mehr, und schließt sichendlich in dem nettesten F»ß, den Sic sich denken können, undeben so verdünnt sich der starke Arm noch der kleinen Hund zn.Weis dos für eine Wirkung thnn muß, können Sic sich leichtvorstellen. Allein diese Stürke ist nicht bloß scheinbar. Er istwirklich stark und äußerst geübt nnd flink. In der Sccnc imAlchymistc», wo er sich bort, läuft er und hüpft er von einemdieser netten Beine ans das andere mit bewundernswürdigerLeichtigkeit, daß man glaubt, er schwebe; auch in dem Tanz ininuc-Ir aclo about nollüng nnterschcidct er sich vor andern durchdie Leichtigkeit seiner Sprünge; als ich ihn in diesem Tanz sah,war das Volk so zufrieden damit, daß es die Unverschämtheithatte, seinem Nvscius onooro zuzurufen. In seinem Gesichtesieht jedermann, ohne viel phpsivgnomischcs Raffinement, denglücklichen schönen Geist auf der heitern Stirnc, und den wach-samen Beobachter und witzige» Kopf in dem schnellen, funkeln-den und oft schalkhaften Ange. Seine Mienen sind bis zurMittheilung deutlich und lebhaft. Man sieht ernsthaft mit ihmaus, man runzelt die Stirne mit ihm, und lächelt mit ihm;in seiner heimlichen Freude, und in der Freundlichkeit, wenner in einem Beiseite den Zuhörer zu seinem Vertrauten zu machenscheint, ist etwas so Zuthnnlichcs, daß man dem entzückendenMannc mit ganzer Seele entgegen fliegt.

Von seiner Gabe, das Gesicht zu verändern, haben Sievcrmnthlich, so wie ich, in Deutschland schon gehört. Der Ent-husiasmus seiner Landsleiitc und der Reisenden hat wohl etwas