Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
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Welt verthcidigcn. Ja, ich will »och mehr sagen. Wer eine»solchen Schlcichdruckcr öffentlich beschützt, beschützt einen Dieb,nnd macht sich des Diebstahls theilhaftig; es habe nun bas Bnchein Privilegium oder nicht: das Privilegium macht das Verbre-chen großer nnd die Strafe gewisser, allein es macht nicht denDieb.

Was wollen Sic nun weiter? Den Beweis, nicht wahr?O dazu kann ich Ihnen helfen. Gehe» Sie hin zu Gebharden,der hat ihn über tausendmal gedruckt. Schlagen Sic Hrn. Prof.Fcders Naturrecht im zweiten Hauptstück nach. Und hat Geb-hard gehalten, was er versprochen hat (vermuthlich hat er esgethan, denn es war eine Dieberei, was er versprach), ich meine,hat er die neueste Ausgabe des Federschen Buchs nachgedruckt,so lesen Sie auch die neue Vorrede des Verfassers, wenn andersdem Bambergischen Setzer hierbei die Hände den Dienst nichtversagt haben. Soll man, sagt der Hr. Prof. Feder (wo erdie Gründe angibt, warum er Znsätze nicht besonders druckenlasse:), soll man dem diebischen Nachdrucket denndieses ist er nicht allein nach der Moral, sondernselbst nach den natürlichen Begriffen der äußer-lichen Gerechtigkeit auch diesen Vorschub nochthun? Sehen Sie, das sagt Feder, den selbst Sic vortreff-lich nennen und zittern. Wer doch in aller Welt Göb-

harden überhaupt gcrathen haben mag, Logiken und PraktischePhilosophien nachzudrucken? Denn die, die ihm Geld einbrin-ge», breche» ihm über kurz oder lang den Hals, und die,