Druckschrift 
3 (1844)
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wegen machen, weil der Kaiser zweimal darin vorkommt, leuch-tet in der That eine Albernheit hervor, die bis zum Drollichtenseltsam ist. Ich sage, Buchhändler bestehlt euren Näch-st c n nicht, und der Mann sagt, ich gebe dcmKaiser dasSeine nicht. Ich sage: Kaufleutc, thut euren Brüder», sowie ihr wollet, daß sie euch thun sollen; und Er schreit dazwi-schen: so bekommt aber derKaiser nichtwas desKai-scrs ist. Ich sollte dem Kaiser nicht geben, was des Kaisersist, da ich sage: gebt sogar dem Kaufmannc, was des Kauf-manns, ja, gebt dem Bettler, was des Bettlers ist? Ich solltedie Vorschrift, die das Gesetz und die Propheten ent-hält, befolgt wissen wollen, und gegen den eine Ausnahmemachen, von dessen Macht und Güte allein ich endlich die gänz-liche Sicherheit des ehrlichen Buchhändlers erwarte? gegen Jo-seph II.? Wäre das Christcnthum? oder wäre das nur Logik,die Regel fest setzen, und die Anwendung nicht damit zu verei-nigen wissen? Wo haben Sie hingedacht? Sagen Sie. Vcr-muthlich an die geweihten Henker, die die Regel: du sollstnicht tödten, nicht mit der haben vereinigen können: d nsollst deinen Nächsten seines Glaubens wegen nichtbraten, zumal du ihnnicht essen kannst. Aber warendie Leute Christen? oder nur Logiker? Man braucht nur eineszu sein, um jene Vorschriften der Bibel zu vereinigen, und dieLeute, denen Sic eine Unschicklichkeit in deren VereinigungSchuld geben, sind Beides. Wie konnten Sie überhaupt so un-überlegt sein, mein Herr, Ihre liederliche Sache vor den Nich-