Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
158
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schleicht sich ein schlauer Fuchs von einem 3aver Niennerhinter ihm her, und holt mit derselben Kunst, die ihn sein Pa-tron gelehrt hat, des Patrons beste Schnupftücher wieder ausder Tasche heraus. Sie sehen, die Welt ist sich überall gleich,und wenn man die Geschichte manches Mannes so druckte, wiedie Zollzettel und Frachtbriefe, mit leergelassenen Stellen, sokostete es oft weiter nichts, die Leben von zweien zu beschreiben,als daß man hier hinein schriebe, Uhren, Schnupftücher undMac Heath, und dort, Logik, Metaphysik und Göbhard.Aber das ist noch lange das Schönste nicht in der angeführtenStelle. Dieses ist es: Sie sagen, Sie hätten so etwas all Ricn-nern gar nicht verdient. Höchst vortrefflich! Sie sehen, wieunwiderstehlich die Macht der Wahrheit ist, Selbst Sie, SelbstGöbhard muß sie wider Willen reden, in einem Büchelchen,wo sonst Lüge au Lüge stößt, und gerade an der Stelle, wo erihr den derbsten Stoß zu versetzen glaubt. Also ist es doch we-nigstens Unrecht, einem Bücher nachzudrucken, und zwar nochUnrecht in der Meinung des Mannes, der es andere lehrt, dasist alles Mögliche. Sie haben es also nicht an Nicnnern ver-dient? Sagen Sic mir, womit verdiente es Dicterich anIhnen? Dadurch vielleicht, daß er ein Ketzer ist? Ich fürchtefast. Pfui, schämen Sie sich vor den Neuseeländern!

Mehr als hundert Männer, sagen Sic auf der 13tenSeite, könnten Sic nennen, die alle nachdruckten, machen aberdoch zugleich den iuvoluntaircn Zusatz wieder, es möchte manchemdarunter nicht lieb sein. Warum nicht lieb? Das müssen recht