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einstmalen so anredete: Höre, guter Freund! wir wer-ben beide, du für deinen König, ich für meinenErlöser, laß uns uns einander nicht um unsereRe ernten bringen. Selbst der Tambour fühlte die ganzeSchwere dieser Ähnlichkeit, und ging so weit weg, daß we-der St. Whitfield seine, »och er St. Whitfields Trommel hörenkonnte. Wenn aber nun bekehren, werben heißt, so be-denkt einmal selbst, wie viel Recrutcn würde der König vonPrenßcn in den schlcsischcn Kriegen bekommen haben, wenner sie durch lauter deutliche Vorstellungen seiner gerechten An-sprüche auf Schlesien hatte anwerben wollen? Antwort: Biel-leicht gar keine. Gründe sind nicht für jeden Magen. Aber sownrdc der Eine mit Gewalt, der Andere mit List, ein Drittermit Geld, ein Vierter mit Branntwein, der Fünfte mit Ver-sprechungen zur Erkenntniß des Systems der Ansprüche geführct.Die Überzeugung war da, und wenn der Kerl hieb, so sah mandem Säbel nicht an, ob die Kraft, die ihn führte, aus demKopf oder aus dem Magen kam. Ja, unter uns Protestantengesprochen, wenn wir nicht, wie andere Christen, anfangen,besseres Handgeld zu geben, und weniger Vernunftschlüsse ge-brauchen, so werden wir nicht allein keine Rccrnten mehr machen,sondern unsere Leute werden uns durchgehen, wie die Holländer.
Für das Zweite heißt bekehren so viel als umkehren, das ist,das Ende."V hinbringen, wo vorher das Ende ü gewesen war. Bonder Art, wie solches zugegangen, kommt und gehört nichts in dieDefinition, und es vcrräth Unverstand, wenn man es hincinbrin-