Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
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un d Land strcich er nicht annehmen fallen; siewärcunicht durch Beweisgründe, sondern durch Mett-würste bekchrt wordcn; ein ehrlicher Mann ändereseine Religion niemals mit so großen Umständen,und was dergleichen zum Thcil recht sreigcisterische Reden mehrgewesen sind. Aber ist das christlich gesprochen? sagt! Wiemuß das den beiden ehrlichen Männern durch die Seele gehen?Kein Wunder fürwahr, wenn sie gerade unsere Heerde verließen,in ein anderes Land gingen und entweder wieder Juden würden,oder wenigstens durch ein zweites Bad der Wiedergeburt sich iuandere Hürden eintreiben ließen, wie mau denn dergleichen trau-rige Erempel mehr als zu viele hat. Aber wer will es ihnenverdenken? Ich will gar nicht einmal erwähnen, was die an-dern Juden von uns denken müssen? Werden sich die wohl be-kehren lassen? Werden sich die Vögel fangen lassen, wenn ihrso mit Prügeln darunter werft? Ich höre zwar, daß sich dessenungeachtet wieder einige gemeldet haben, die sich wollen anneh-men lassen; allein glaubt mir nur auf mein Wort, das sindgewiß arme Tröpfe oder Betrüger, die bei diesen nassen Jahrennicht mehr wissen, wo sie hin sollen. Die rechten fetten kom-men euch gewiß nicht, wenn ihr ihnen solche feine Titel gebt,sobald ihr sie drinnen habt. Stellt euch nur selbst einmal auihre Stelle. Welcher ehrliche Jude, der sein gutes Auskommenhat, wird sich, seinem Handel und Wandel zum Nachthcil, hin-setzen, unsere an sich heutzutage schwer zu prüfende Religion zuuntersuchen zu was Ende? um sich Betrüger und Landstrei-