Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
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früh oder spät haben wird, fürchte ich daher, weil er i» irgendeniein Magazine 8S Redensarten angidt, die seine Nation habe,die Trunkenheit eines Mensche» zn bezeichnen. Jedermann, deinbekannt ist, wie bald man mit einer Wissenschast fertig ist, wennman einmal die Kunstwörter weg hat, wird dieses mit mirfürchten. Ich habe also, sobald als möglich, meinen theucr-sten Landslcnten eben dieses herrliche Hülfsmittcl in die Händegeben und zugleich dadurch zeigen wollen, daß wir den Englän-dern, wie überhaupt in nichts, also auch nicht in diesem Punktezu weichen Ursache haben. Ich übergebe ihnen nämlich hier eineAnzahl ähnlicher Redensarten, worunter keine einzige ist, dienur bloß in einem einzigen Hause gebräuchlich wäre, deren dockder Engländer eins oder etliche in seinem Verzeichnis anführt.Ich zweifele nicht, daß sich überhaupt nicht noch viele, zumal

keine Schmeichelei ist, sieht man ans andern höchst treffendenZügen unsers Charakters, die er am angeführten Orte darlegt.Zumal erhellet aus Folgendem, daß er sich lange in Deutschlandaufgehalten haben müsse: ignola ilü porückia, sagt er, vtimnin renal! stn tituüino stipouüia inerontiuin. inzvniliin gui-üem lrauckis mit oüiii suli mnieitise litulis latent: et oinninoingontia sceleiÄ verecunüi popnli simzüieitas ignorat. Aberwie sehr wir uns doch in manchen Stücken geändert haben, er-hellet aus Folgendem. I.itterao, spricht er, in inullis locis eul-tao inter Iroinines »iinnr rcicnckt amckor ckocencki. stlina

guam legorint soribunt: et suam kmn-iin ex voliirniniim, guseeüunt, nuinero mit iniignitucline liestimant. Was doch unsereguten Voreltern für drollige Geschöpfe müssen gewesen sein!