Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
68
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wachs. Man kann es, anderer Beweise zu geschweige!,, schonallein aus dem Umstände schließen, daß man heutzutage kaumsagen kann, welches besser schmeckt, holländische, schweizerischeund englische Freiheit, oder holländische, schweizerische undenglische Käse. So daß es uns schwer werden wird, wiedereine Branche des Handels jener Nation an uns zu ziehen. Hin-gegen der Geist des Systems und was unter ihnen lebt, kommtsogar in den nördlichen Ländern fort, wo man zuweilen, stattpIumpn-IckinA, Eichenrinden kauet. Wir haben uns also in Zei-ten wohl vorzusehen.

Was mich hauptsächlich hierauf ausmcrksam gemacht hat,ist der Einfall, den ein Engländer zwar noch nicht gehabt hat,denn sonst käme mein guter Rath zu spät, aber vermuthlichhaben wird, ich meine den Gedanken, die Kunst zu trinkensystematisch zu behandeln, wozu wir Deutschen, da wir, wasdas Praktische hierin betrifft, nun einmal bei Auswärtigen zumSprnchwort geworden sind, nächst den Lapithcn und Ecntaurenvorzüglich aufgelegt wärenDaß ihn aber dieser Gelehrte

') Mit vielem Vergnügen sehe ich, daß uns ein großer Mann,der zwar ein gcborner Schotte gewesen, aber seine Wcltkenntnißin dem weisen Frankreich erlernt hat, in diesem Stück Gerech-tigkeit widerfahren läßt. Der berühmte «/o/i. sagtnämlich Sslgrio. l>. IV. eap. 5. von uns: Immens-, eupiclimspolus, sam conkesso vilio, ickeogue iinizis iibero, illam gen-tem inkeslst. ssee sei voluptatem lantun, Iisec ll'kraeic-, lilnilnest, ssä in parle comit-ztis et pene Daß dieses