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llscroations matlrsmatiguos, die Erguickstunden, die Methoden,Schiffe zu rechnen, entstanden; daher muß oft der größte Natur-kündiger in seinem Bortrag einen mittleren Weg zwischen demLustigen und Ernsthasten nehmen. Schwenkers ') Auf-gabe, eine Sonne zwischen zwei Monde zu malen, hat mehrStutzer zum Nachdenken gebracht, als eine Mondsinsterniß. Ichtadele dergleichen nützliche Betrügereien nicht, nur muß man sienicht in Bücher einmischen, die auch der Vernünftige lesen soll,der sich dergleichen Dinge selbst erfindet, oder, wenn er sie lesenwill, sie nnter dem Titel Spielsachen, und nicht in einer erleich-terten Geometrie sucht. Ich finde, daß eine gewisse lustige Na-tion diese Methoden liebt. Alles soll leicht gemacht werden, undman glaubt dazu nur zwei Wege offen: das Flüchtige und dasLustige. Bermuthlich wird man auch bald anfangen, die Reli-gion so vorzutragen, zumal da man selbst im Spanischen geist-liche Komödien ") hat. In Deutschland wollen diese Methodennicht recht fortkommen. Euklidcs und seine großen Nachfolgerhaben bei uns ihr Glück gemacht, und sie werden nicht eherwieder durch die obigen verdrängt werden, als bis der Hans-wurst wieder die Bühne betritt, und, wie vor sechs Jahren ineiner berühmten Hauptstadt mitten in der rührendsten Scene derganzen Alzire, die Hosen hebt, und das weinende Parterre ver-sichert, daß seine Katze sechs Junge bekommen habe.
') Daniel Schwenter, Prof. der oriental. Sprachen u. Postalaursatus zu Altdorf; geb. 1333, starb 1636.
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