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von neuein Schriftstellern mit vielem Vorthcil sind gebrauchtworden, sehr geschwind und kräftig zu sagen, was sie sagenwollten. Außerdem aber, daß man zuweilen mit der Mathema-tik witzig thun kann, so werden ihre Lehren ganz, wie sie sind,in ein Gedicht gebracht, wenn es mit Kunst gcschiehct, sür dendenkenden Theil der Gelehrten (denn es gibt ja noch einen an-dern) allemal ein Vergnügen sein. Die alten, und die ihnenähnlichen neuern Dichter sind voll davon. Aber wie viel unterunsern schönen Geistern in Duodez wissen wohl, was aguosusOrion ist? Ja, wenn sich Mincllius deutlicher erklärte, undwas sind die Hundstage? Warum heißen sie so? Ei, weildie Hunde um diese Zeit toll werden. Gut! Also werden imJenncr die Eselstagc fallen, weil um diese Zeit alle Esel erfrie-ren würden, wenn sie nicht im Stalle ständen, oder keine Mo-tion Härten. Solche Forderungen lassen sich aus einer so unge-schickten Erklärung macheu.
Dieses waren einige Proben, wie sich Lehren der Mathema-tik im Discours gebrauchen lassen, und wie wenig man sie auchin Kleinigkeiten entbehren kann. Dessenungeachtet wird sie vondieser Gattung von Leuten, die ich oben erwähnt habe, nie er-lernt werden, so lange man nur ihren Nutzen im Ernst zeigt.Vernünftige erlernen zwar immer die Wissenschaften ihres Nutzenswegen, aber der galantere Theil der Welt fängt erst alsdannan zu lernen, wenn man ihm durch einen Beweis, der auchein Spaß sein muß, zeigt, daß man auch eine Wissenschaft zumSpaß lernen kann, oder um damit zu spielen. Daher sind die