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gebrauchen konnten, dieselben weg, um sie (dieses ist der schonerwähnte Weg) in bessere Hände spielen zu köuueu. Dieses be-greiflicher zu machen, muß ich den Begriff von einem Univer-sitätsantiquarius nothwendig vorher in ein etwas helleres Lichtsetzen, als dasjenige ist, womit er gewöhnlich beleuchtet wird.Wem schon bekannt ist, was man unter Mäkler in einer Han-delsstadt versteht, dem kann ich viel Nachdenkens dadurch erspa-ren, wenn ich sage, daß der Nntiquarius etwas Ähnliches imHandel und Wandel zwischen dem Apoll und andern Götternund Göttinnen ist. Wenn diese die Waarcn jenes nicht anneh-men wollen, weil sie dieselbe nicht brauchen können, so schlägtsich der Antiquarius ins Mittel, und setzt sie nm. So hebt erauf einmal oft die Schwierigkeiten, welche die schönste Göttinimmer macht, wenn sie Pandekten, Dogmatikcn, Reißzeugeu. d. gl. für baar annehmen soll; verwandelt Atlante in seideneSchnupftücher, chronologische Tabellen in Bänder, Spitzen, unddem taumelnden Gott zu gefallen setzt er elastische Dichter inbaaren Wein, und Hefte in Punsch um. Der Göttin der Jagdzu gefallen, schmelzt er aus dem unverstandenen Agathon Ha-gel und Kugeln, um diese dem Liebling der Musen, dem Stu-denten, in Hasen- oder Schnepfengcstalt schmackhafter zu machen.Auch mir hat der Selige ein Buch, das ich bei einer Subscribeutcn-pressung nehmen mußte, in ein mir weit brauchbareres italienischesLexikon umgesetzt, womit ich mir seitdem ganz andere Aussichtenverschafft habe. O lebte er jetzo noch, da mich Leichtgläubigkeitund Recensentenbetrug mit einem Schwärm von Büchern end-