Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
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Mir also ein solches wandelndes Sinnbild der menschlichen Hin-fälligkeit, er fiel auch wirklich und zerbrach wohl über drei vier-tel seiner zeitlichen Güter, wenn ich auch das Bein, das er zu-gleich brach, noch so geringe anschlagen wollte. Ob er schondamals seine Gläser zu etwas Mehrerem als zum Verkaufebrauchte, oder ob, wie es nun vielen feinen Männer» geht, dasgute Pflaster in einigen Straßen ihm seine Füße für das schlechtein den andern unbrauchbar gemacht hatte, so wie Leute, diedas Klavier zu spielen gewohnt sind, gewöhnlich auf der Orgelins Stocken gerathen, will ich hier nicht untersuchen, weil iches schon ehedem einmal vergeblich untersucht habe. Genug fürunseren Schmerz, wir wissen, er brach sein Bein auf eine solcheArt, daß nach langer Überlegung, ob man ein beständigesHinken oder den Tod erwählen sollte, die Barbiere beinah dasLetztere gewählt hätten, hätte der Selige nicht allezeit hartnäckigauf dem Erster?» bestanden. Er ward also lahm, und das mitgenauer Noch, weil wirklich die Barbiere ihre unbcschworcncnPflichten nicht gerne der Eapricc eines Glashändlers aufopfernwollte», und sie würden obgesiegt haben, hätte nicht der Zufallsich ins Mittel geschlagen und endlich über die Feldschercr trium-phirt. Das eine Bein ward um einen halben Fuß kürzer, undweil ein Gestell mit Einem Fuß oder, welches nicht viel besserist, mit zwei ungleichen, nicht mehr für Gläser taugt, so warddieses Feld von unscrm Freund verlassen und dafür ein anderesgewählt, für welches wir den zweiten Theil unserer Gedächtniß-rcde aufbehalten.