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Nomanccro — Letzte Gedichte.
„Erbitte dir eine Gnade," sprachDer Kimig. Da kniete niederDer Schwabe und rief: ,„,O geben Sie, Sirc,Dein Volke die Freiheit wieder!
„„Der Mensch ist frei, es hat die NalnrIhn nicht geboren zum Knechte —
O geben Sie, Sire, dem deutschen VolkZurück seine Menschenrechte!""
Der König stand erschüttert tief —
ES war eine schöne Scene; —
Mit seinem Nvckärmel wischte sichDer Schwab' aus dem Auge die Thränc.
Der König sprach endlich: „Ein schöner TraumLeb wohl, und iverde gescheiter;
Und da du ein Somuambulericht,
So geb' ich dir zwei Begleiter,
„Zwei sichre Gendarmen, die sollen dichBis an die Grenze führen —
Leb wohl! ich muß zur Parade gehn,
Schon hör' ich die Trommel rühren."
So hat die rührende AudienzEin rührendes Ende genommen.
Doch ließ der König seitdem nicht mehrDie Kindlein zu sich kommen.
Kobcs i.
Im Jahre achtundvierzig hielt,
Zur Zeit der großen Erhitzung,Das Parlament deS deutschen VolksZu Frankfurt seine Sitzung.
Damals ließ auch auf dem Römer dortSich sehen die weiße Dame,Das unheilkündende Gespenst;Die Schaffuerin ist sein Name.
Man sagt, sie lasse sich jedesmalDes Nachts auf dem Römer sehen,
So oft einen großen NarrenstreichDie lieben Deutschen begehen.