Die Heimkehr.
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S.
Der Mund ist aufgegangenUnd überstrahlt die Welln;
Ich halte mein Liebchen umfangen,
Und unsre Herzen schwelln.
Im Arm des holden KindesRuh' ich allein am Strand;
„Was horchst du beim Rauschen des WindeS?Was zuckt deine weiße Hand?"
„„DaS ist kein Rauschen des Windes,Das ist der Scejungfern Gesang,
Und meine Schwestern sind es,
Die einst das Meer verschlang.""
10.
Auf den Wolken ruht der Mond,
Eine Riesenpomcranze,
Uberstrahlt das graue Meer,
Breiten Streifs, mit goldnem Glänze.
Einsam wandl' ich an dem Strand,
Wo die weißen Wellen brechen,
Und ich hör' viel süßes Wort,
SüßeS Wort im Wasser sprechen.
Ach, die Nacht ist gar zu lang,
Und mein Herz kann nicht mehr schweigen —Schöne Nixen, kommt hervor,
Tanzt und singt den Zauberreigen!
Nehmt mein Haupt in euren Schoß,
Leib und Seel' sei hingegeben!
Singt mich tot und herzt mich tot,
Kiißt mir aus der Brust das Leben!
11.
Eingehüllt in graue WolkenSchlafen jetzt die großen Götter,Und ich höre, wie sie schnarchen,Und wir haben wildes Wetter.
Wildes Wetter! SturmeswntenWill das arme Schiff zerschellen —Ach, wer ziigclt diese WindeUnd die herrenlosen Wellen!