4 Ii,
Lyrisches Anlermezzo.
ISSS—ISSS,
Seite
Prolog so
Im wunderschönen Monat Mai , SS
Ans meineil Thräneu sprießen , . SSDie Rose, die Lilie, die Taube, die
Sonne SS
Wenn ich in deine Augen seh', . SS
Dein Angesicht, so lieb und schön SN
Lehn' deine Wang' an meine Wang' SN
Ich will meine Seele tauchen . . SN
Es stehen unbeweglich SN
Auf Flügeln des Gesanges , , , SN
Die Lotosblume ängstigt, , . , S4
Im Rhein, im schönen Strome , SSDu liebst mich nicht, du liebst mich
nicht SS
O schwöre nicht und küsse iinr, , SS
Auf meiner Herzlichsten Äugelein SSDie Welt ist dumm, die Weit ist
blind 56
Liebste, sollst mir heute sagen . . S6
Wie die Wellenschaumgeborene . S6Ich grolle nicht, und wenn das Herz
auch bricht S?
Ja, du bist elend, und ich grolle nicht S?
DaS ist ein Flöten und Geigen , S7
So hast dn ganz und gar vergessen S7Und wüßten'S die Blumen, die
kleinen S8
Warum sind denn die Rosen so bläh S8Sie haben dir viel erzählet, , , SilDieLindeblühtc, dieNachtigallsang SSWir haben viel für einander gesuhlt SSDu bliebest mir treu am längstcu SSDie Erde war so lange geizig , , 60lind als ich so lange, so lange ge-säumt , , , . 60
Die blauen Veilchen der Äugelcin 60Die Welt ist so schön und der
Himmel so blau 6l
Mein süßes Lieb, wenn du im Grab 6t
Ein Fichtcnbaum sieht einsam, , 6i
Ach, wenn ich nur der Schemel wär' 6S
Seit die Liebste war entfernt , , 6S
Aus meinen großen Schmerzen , 6S
Philister in «onntagSröcklcin . , 6S
Manch Bild vergessener Zeiten . 6g
Ein Jüngling liebt ein Mädchen , 6t
Hör' ich das Liedchen kiingen , , 6t
Mir träumte vou einem KönigSkind 6t
Mein Liebchen, wir saßen beisammen 6t
Ans alten Märchen winkt es , , 6SIch Hab' dich gcliebet und liebe
dich noch <S
Am leuchtenden Sommcrmorgen , 66
ES leuchtet meine Liebe , , , , 66
Seite
Sie haben mich geqnalct, , , , 66
ES liegt der heiße Sommer, , , 67
Wenn zwei von einander scheiden 67
Sie saßen und tranken am Theetisch 67
Vergiftet sind meine Lieder, . , 68
Mirlräumtc wieder der alteTraum 68
Ich steh' auf des Berges Spitze . 68
Mein Wagen rollet langsam , , 6!>
Ich Hab' im Traum gewinnet , , Sit
Allnächtlich im Traume seh' ich dich 60
Das ist ein Brausen und Heulen 70
Der Herbstwind rüttelt die Bäume 70
Es fällt ein Stern herunter , . 70Der Traumgott bracht' mich in ein
Riesenschloß ,,,,,,, 7t
Die Mitternacht war kalt und stumm 7l
Am Kreuzweg wird begraben , , 7S
Wo ich bin, mich rings umdunkelt 7S
Nacht lag aus meinen Augen , , 7S
Die alten, bösen Lieder , . . , 7g
Ziic Kcimüchr.
18SZ—18S4,
In mein gar zu dunkles Leben , 74
Ich weiß nicht, Ivas soll cS bedeuten 7S
Mein Herz, mein Herz ist traurig 75
Im Walde wandt' ich und weine 76
Die Nacht ist feucht und stürmisch 76
Als ich auf der Reise zufällig , , 7?
Wir saßen am Fischerhause , . . 77
Du schönes Fischermädchen , . , 78
Der Mond ist aufgegangen , , , 7g
Auf den Wolken ruht der Mond , 7g
Eingehüllt in graue Wolken . . 7g
Der Wind zieht seine Hosen an , 80
Der Sturm spielt auf zum Tanze 80
Der Abend kommt gezogen , . , 80
Wenn ich an deinem Hause , , 8t
Das Meer erglänzte weit hinaus 8S
Da droben auf jenem Berge , , 8S
Am fernen Horizonte 83
Sei mir gegrüßt, du große , , , 8Z
So wandt' ich wieder den alten Weg 8Z
Ich trat in jene Hallen , . , . 8t
Still ist die Nacht, es ruhen dieGasscn 84
Wie kannst du ruhig schlafen , , 84
DicJungfrauschläft in dcrKammer 8S
Ich stand in dunkeln Träumen , 8ü
Ich ungiürlsel'ger AtlaS! , , . 8S
Die Jahre kommen und gehen. , 86Mir träumte: traurig schaute der
Mond 86
Was will die einsame Thräne, , 86
Der bleiche, herbstliche Halbmond 87
Das ist ein schlechtes Wetter , , 88
Man glaubt, daß ich mich gräme, 88