Druckschrift 
1 (1900) Buch der Lieder Biographie
Entstehung
Seite
4
Einzelbild herunterladen
 

4 Ii,

Lyrisches Anlermezzo.

ISSSISSS,

Seite

Prolog so

Im wunderschönen Monat Mai , SS

Ans meineil Thräneu sprießen , . SSDie Rose, die Lilie, die Taube, die

Sonne SS

Wenn ich in deine Augen seh', . SS

Dein Angesicht, so lieb und schön SN

Lehn' deine Wang' an meine Wang' SN

Ich will meine Seele tauchen . . SN

Es stehen unbeweglich SN

Auf Flügeln des Gesanges , , , SN

Die Lotosblume ängstigt, , . , S4

Im Rhein, im schönen Strome , SSDu liebst mich nicht, du liebst mich

nicht SS

O schwöre nicht und küsse iinr, , SS

Auf meiner Herzlichsten Äugelein SSDie Welt ist dumm, die Weit ist

blind 56

Liebste, sollst mir heute sagen . . S6

Wie die Wellenschaumgeborene . S6Ich grolle nicht, und wenn das Herz

auch bricht S?

Ja, du bist elend, und ich grolle nicht S?

DaS ist ein Flöten und Geigen , S7

So hast dn ganz und gar vergessen S7Und wüßten'S die Blumen, die

kleinen S8

Warum sind denn die Rosen so bläh S8Sie haben dir viel erzählet, , , SilDieLindeblühtc, dieNachtigallsang SSWir haben viel für einander gesuhlt SSDu bliebest mir treu am längstcu SSDie Erde war so lange geizig , , 60lind als ich so lange, so lange ge-säumt , , , . 60

Die blauen Veilchen der Äugelcin 60Die Welt ist so schön und der

Himmel so blau 6l

Mein süßes Lieb, wenn du im Grab 6t

Ein Fichtcnbaum sieht einsam, , 6i

Ach, wenn ich nur der Schemel wär' 6S

Seit die Liebste war entfernt , , 6S

Aus meinen großen Schmerzen , 6S

Philister in «onntagSröcklcin . , 6S

Manch Bild vergessener Zeiten . 6g

Ein Jüngling liebt ein Mädchen , 6t

Hör' ich das Liedchen kiingen , , 6t

Mir träumte vou einem KönigSkind 6t

Mein Liebchen, wir saßen beisammen 6t

Ans alten Märchen winkt es , , 6SIch Hab' dich gcliebet und liebe

dich noch <S

Am leuchtenden Sommcrmorgen , 66

ES leuchtet meine Liebe , , , , 66

Seite

Sie haben mich geqnalct, , , , 66

ES liegt der heiße Sommer, , , 67

Wenn zwei von einander scheiden 67

Sie saßen und tranken am Theetisch 67

Vergiftet sind meine Lieder, . , 68

Mirlräumtc wieder der alteTraum 68

Ich steh' auf des Berges Spitze . 68

Mein Wagen rollet langsam , , 6!>

Ich Hab' im Traum gewinnet , , Sit

Allnächtlich im Traume seh' ich dich 60

Das ist ein Brausen und Heulen 70

Der Herbstwind rüttelt die Bäume 70

Es fällt ein Stern herunter , . 70Der Traumgott bracht' mich in ein

Riesenschloß ,,,,,,, 7t

Die Mitternacht war kalt und stumm 7l

Am Kreuzweg wird begraben , , 7S

Wo ich bin, mich rings umdunkelt 7S

Nacht lag aus meinen Augen , , 7S

Die alten, bösen Lieder , . . , 7g

Ziic Kcimüchr.

18SZ18S4,

In mein gar zu dunkles Leben , 74

Ich weiß nicht, Ivas soll cS bedeuten 7S

Mein Herz, mein Herz ist traurig 75

Im Walde wandt' ich und weine 76

Die Nacht ist feucht und stürmisch 76

Als ich auf der Reise zufällig , , 7?

Wir saßen am Fischerhause , . . 77

Du schönes Fischermädchen , . , 78

Der Mond ist aufgegangen , , , 7g

Auf den Wolken ruht der Mond , 7g

Eingehüllt in graue Wolken . . 7g

Der Wind zieht seine Hosen an , 80

Der Sturm spielt auf zum Tanze 80

Der Abend kommt gezogen , . , 80

Wenn ich an deinem Hause , , 8t

Das Meer erglänzte weit hinaus 8S

Da droben auf jenem Berge , , 8S

Am fernen Horizonte 83

Sei mir gegrüßt, du große , , , 8Z

So wandt' ich wieder den alten Weg 8Z

Ich trat in jene Hallen , . , . 8t

Still ist die Nacht, es ruhen dieGasscn 84

Wie kannst du ruhig schlafen , , 84

DicJungfrauschläft in dcrKammer 8S

Ich stand in dunkeln Träumen ,

Ich ungiürlsel'ger AtlaS! , , . 8S

Die Jahre kommen und gehen. , 86Mir träumte: traurig schaute der

Mond 86

Was will die einsame Thräne, , 86

Der bleiche, herbstliche Halbmond 87

Das ist ein schlechtes Wetter , , 88

Man glaubt, daß ich mich gräme, 88