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zu entgehen, den Versuch, sich hieraus durch den Verkauf des Fidei-kommißgutes Frauenburg zu befreiein Der Kaiser gab die Bewilligunghiezu unter der Bedingung, daß an die Stelle von FrauenburgSchmierenberg in Steiermark in das Fideikommiß einbezogen werde.Zum Verkauf ist es damals nicht gekommen; Hans Wilhelm verwei-gerte seine Zustimmung. Freilich dachte dieser selbst bald daran, seineHerrschasten in Osterreich, wo er sich seines evangelischen Glaubenswegen schwer bewegen konnte, zu verkaufen und sich in einer prote-stantischen Gegend niederzulassen. Jetzt war es aber der Vetter Wolf,der dagegen Einsprache erhob, da der Verkauf der alten Erbeinigungzuwider sei. Und man begreift das. Hans Wilhelm hatte einen, Wolfsechs Söhne, von denen sich einige schon in öffentlicher Stellung be-fanden. Es war zu gewärtigen, daß Schallaburg und Sichtenberg eheran die katholische Linie fallen würden, als die steirischen Güter an dieprotestantische. Der Verlust des Vermögens der protestantischen Liniewar für die katholische aber von jenem Augenblick an zu gewärtigen,in dem jene den österreichischen Besitz verkaufen und sich in einemprotestantischen Lande niederlassen würde; denn es war fraglich, obHans Wilhelm den Erlös für die beiden Herrschaften in liegendemGute anlegen würde und selbst, wenn dies geschah, war in Erwägungzu ziehen, daß die neuen Erbeinigungsgüter in protestantischer Gegendliegen würden und beim Heimsall an die katholische Linie die Gefahrbestünde, daß die letztere in protestantischer Umgebung vom katholischenGlauben abfallen würde. Und wäre dies auch nicht der Fall, so seiendie neuen Güter von weiter Ferne aus schwer zu verwalten. Vondiesen Erwägungen ließ sich Wolf leiten, aber die Not, die kein Gebotkennt, zwang ihn zum Einlenken. Seine Gläubiger drängten und sowurde eine Vereinbarung getroffen, daß beide Linien Erbeinigungs-güter verkaufen dürften. Allerdings sollte Wolf in die Erbeinigung dasfreie Gut Schmierenberg, Hans Wilhelm die Summe von 100.000 Guldeneinlegen. Über die Motive, weshalb diese beiden Bedingungen nichtzur Ausführung gelangten, sind wir nicht unterrichtet. Man weiß nursoviel, daß Hans Wilhelm die Kaufsumme für seine Güter in Schuld-briefen anlegte. Die Erbeinigung zwischen den beiden Ästen der Kapfen-berger Linie geriet allmählich in Vergessenheit, doch scheint sie in förm-licher Weise niemals gelöst morden zu sein. Hans Wilhelm lebtelängere Zeit hindurch in Wien und ist dort am 12. April 1663 ge-storben. Seine Leiche wurde nach Regensburg überführt und inder Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit beigesetzt. Das Epitaphium, dasihm dort aufgerichtet wurde, rühmt in einer Inschrift seine edle Ab-stammung, seine gelehrte Bildung und seine Tätigkeit als Dichter.')
tz Es findet sich in der kurzen genealogischen Beschreibung derer Herrenvon Stubenberg und lautet: Viator. ^.ästa, lsZs st Zsinitus tuos eornrnoäa,gnanäo tot Ironorata knnsra nnnin odtsZit saxnrn. dliiniruin doo in sspnlorooonäitnr üolrannss IVillrslrnns ZtndsubsrAius, nou tarn antignissirna tainilia,gnas intsr xrirnorss Llöroranias osnsstnr, gnarn linAnarnrn soisntiarningnsoinninnr ooAnitions olarissirnns. Onins äivini inAsnii rnonninsntis vsrnaouta